Felix Seiffert

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  • als Antwort auf: Tunnel greifen #23068
    Felix Seiffert
    Administrator

    Ihr Lieben,

    in der Tat habt Ihr bei de mit Euren Problemen die Sache gut erfasst. Es ist nicht einfach, die Finger aufzustellen. Geschnittene Fingernägel sind das Eine. Das Andere ist ein Arm der die Stellung hat, in der die Finger das Gefühl haben können „auf dem Griffbrett zu stehen und nicht zu hängen oder sich festzuklammern.

    Es kann auch sein, und das hatte ich zunächst jahrelang, dass man vor lauter Drücken mit dem Daumen immer wieder die Finger regelrecht auf das Griffbrett „quetscht“. Dann fallen sie gerne um und wir haben wieder das Problem.

    Versucht bitte vor allem zunächst die Stellung des Arms zu finden bei der die Finger in ihren vordersten Gelenken freiwillig krumm bleiben. In dieser Stellung versucht Ihr Euch einzurichten. Aus diesem Griff heraus funktioniert es mit der Zeit. Und – es braucht in der Tat Übung. Die Muskeln der Finger müssen es lernen, sogar Vertrauen bekommen, dass die Finger auch so stehen können.

    Der Lohn für diese Mühen ist am Ende dass es sich viel exakter und vor allem viel schneller greifen lässt. Aber bitte – nicht verzagen. Irgendwann geht es schon.

    viele Grüße

    Felix Seiffert

    als Antwort auf: A-Saite Cello #23050
    Felix Seiffert
    Administrator

    Hallo Rachel,

    übrigens bei Larsen werden die A-Saiten gerne einmal nach ein paar Wochen laut und scharf. Das ist leider eine Krankheit, die ich oft schon erlebt habe und über die wir Kollegen uns öfters mal naserümpfend unterhalten. Ich hab es schon geschafft, nach 2 Monaten die A-Saite zu wechseln, was mir gar nicht gefällt. Kurz, es kann auch an den Saiten liegen und nicht an Deinem Cello

    als Antwort auf: Facebook-Gruppe #23046
    Felix Seiffert
    Administrator

    Hallo Rachel,

    also ich kann Dir sagen, wir sind mit Hochdruck dabei und es ist wirklich in Kürze so weit. Dann nämlich haben wir im Intensivkurs auf der neuen Seite eien eigenen Chatroom und ein eigenes Forum, in dem schon jeder Abschnitt einer Lektion als Post vorformuliert ist. Hier wirst Du Dich dann ohne eine weitere Mitgliedschaft bestens unterhalten können und Deine Fragen beantwortet.

    Ganz offen: ich glaub jetzt lohnt es sich für die letzten paar Wochen nicht mehr, dafür einen FB Account anzulegen.

    herzlichst

    Felix

    als Antwort auf: A-Saite Cello #23045
    Felix Seiffert
    Administrator

    Hallo Rachel,

    ich würde Dir vorschlagen, dass du zunächst bei einer Marke von Saiten bleibst. Ganz einfach deshalb, weil Du mit Deiner noch nicht so großen Erfahrung überhaupt nicht die verschiedenen Klangcharakteristiken verschiedener Saiten kennst. Bei den meisten Celli ist das völlig in Ordnung. Ich verwende meist auch nur eine Marke, und habe tatsächlich mit dem Mischen auch schon schlechte Erfahrungen gemacht. Übrigens auch bei Larsen, hier habe ich schon erlebt, dass verschiedene Saiten von Larsen untereinander nicht mehr quintenrein sind.

    Manche Cello klingen etwas unrund, das heißt zum Beispiel fällt eine Saite durch einen lauteren Klang oder eine andere Klangfarbe heraus. Dann empfiehlt es sich, mal eine oder zwei Saiten einer anderen Marke zu probieren. Dies würde ich aber an Deiner Stelle den Ratschlägen eines Geigenbauers übergeben. Du müsstest ja die verschiedenen Klänge von so ca. 20 Marken von Saiten kennen.

    herzlichen Gruß

    Felix Seiffert

    als Antwort auf: 4/4 oder 7/8 Cello & Preis für gutes Anfängercello #22651
    Felix Seiffert
    Administrator

    Hallo Marie-Luise,

    Ich glaube das ist eine gute Entscheidung, ruhig erst einmal ein Cello zu mieten. Ich habe übrigens mit der Firma Mastri (Dein Link den Du oben gepostet hast) bei Schülern recht gute Erfahrungen gemacht. Da kann ich schon. zuraten. Falls es Dir finanziell möglich ist, für da Cello 10 € mehr im Monat zu zahlen, dann würde ich das Cello nehmen, das qualitativ auf der nächsten Stufe steht. Das wäre bei dieser Firma das Cello für Fortgeschrittene: „Cello Set Heinz Lehmann.“ Das klingt einfach schöner und Du hast mehr Freude daran.

    Und mach das ruhig zunächst mit dem 7/8. Oft stellt sich aber übrigens auch bei nicht so lang gewachsenen Personen heraus, dass es doch mit einem ganzen Cello geht. Aber so hast du zunächst weniger Stress mit dem Instrument.

    einen herzlichen Gruß

    Felix Seiffert

    als Antwort auf: A-Saite Cello #22636
    Felix Seiffert
    Administrator

    Hallo Hanna,

    Dein Frage ist nicht so ganz einfach zu klären, solange ich nicht weiß, was Su sonst auf dem Cello für Saiten hast. Eine wunderschön klingende A-Saite kann nämlich auch überhaupt nciht zu den anderen Saiten passen. Falls Du die Marke nicht weißt, kannst Du in einer Antwort auch gerne ein Foto des unteren Endes (am Saitenhalter) Deiner Saiten posten. Daran kann man es nämlich meist erkennen.

    einen herzlichen Gruß

    Felix Seiffert

    als Antwort auf: state of play #22626
    Felix Seiffert
    Administrator

    Hallo Dana,

    Schön, dass Dir der Kurs so viel gibt. Ich denke es ist ganz unerheblich, wie schnell oder langsam Du durch den Kurs gehst. Es kommt doch vor allem darauf an, wie Du Dein spielen Stück für Stück erweiterst und zwar so, dass Du Dir keinen Stress antust.

    Das mit der „inneren Konkurrenz“ kann ich mir durchaus vorstellen. Mir gehen auch immer wieder Passagen durch den Kopf. Hier die Balance zu bekommen ist tatsächlich eine Herausforderung.

    Wie wäre es denn damit: Da Du ja immer an etwas dran bist, was noch nicht so richtig läuft (also meistens dann, wenn Du Neues übst), bleibt es Dir im Kopf. Wenn Du hingegen Deine Übe oder Spielphase so abschließt, dass Du einfach nur ein Stück spielst, das Du schon länger kennst und das Dir keine große Mühe macht, dann kannst Du mit einem anderen Gefühl das Cello weg legen und zu schreiben anfangen. Eventuell ist Dein Kopf dann etwas freier und Du bekommst die Trennung zwischen den verschiedenen Aktivitäten besser hin.

    ganz herzlichen Gruß

    Felix Seiffert

    als Antwort auf: Kein Geigenbauer in der Nähe – Bogen zum selbst behaaren? #22578
    Felix Seiffert
    Administrator

    Hallo Rachel,

    Na Du wohnst aber cellotechnisch gesehen wohl eher in der Einöde. Deinen Gedanken mit einem günstigen Bogen finde ich ehrlich gesagt ganz gut. Was ich nicht weiß: was Du für Ansprüche an die Qualität von Instrument und Bogen stellst.

    Grundsätzlich kannst Du es einmal so betrachten. Der Bogen, den Du da oben gepostet hast, bekommst Du für einen Preis der unter dem einer neuen Bogenbehaarung von einem Geigen- oder Bogenmacher liegt. Je nach Geigenbauer kann man schon einmal 120,- € oder sogar mehr für einen Bogenbezug hinlegen. Wir haben früher in den Streicherklassen tatsächlich auch mit solchen Bögen gearbeitet (und die Bögen aus Carbon sind in dieser Preisklasse tatsächlich auch recht brauchbar) und haben sie, wenn es darum ging, neue Haare aufzuspannen regelmäßig entsorgt. Besonders nachhaltig ist eine solche Vorgehensweise nicht, aber es gab einfach wirtschaftlicher Gründe bei einer großen Anzahl von Schülern.

    Einen Bogen, den man selbst beziehen kann, habe ich ehrlich gesagt noch nie gesehen und ich wäre da in der Tat skeptisch. Haare so sauber in den Bogen hinein zu bekommen, dass sie gut sitzen, ist meiner ansicht nach eine komplizierte Sache. Ich würde mich da nciht heran wagen. Außerdem sah für meine Augen der Bogen auch ncith wirklich gut verarbeitet aus. Ich wäre da vorsichtig. Ich habe aber in der Tat auch testweise einen sehr einfachen Carbonbogen von Thomann. Und wenn man damit keine Beethoven Sonate spielen will, dann kann man sie wirklich auch guten Gewissens verwenden.

    Ich würde aber ehr so etwas empfehlen, es sieht einffach besser verarbeitet aus:

    https://www.thomann.de/de/roth_junius_rjb_composite_cello_bow_4_4_bk.htm

    oder: https://www.thomann.de/de/roth_junius_rjb_carbon_cello_bow_4_4_bk.htm

    vielleicht auch: https://www.thomann.de/de/viennabow_vb6011_carbon_cellobow.htm

    einem herzlichen Gruß

    Felix Seiffert

    als Antwort auf: Dynamische, lockere Greifhand #22491
    Felix Seiffert
    Administrator

    Hallo Monika,

    zunächst einmal darfst Du Dir zugestehen, dass das feste Greifen mit Deiner Hand nichts unnatürliches ist. Du bist auch nicht unbegabt deswegen. Es ist nur so dass Du viele Jahre im ganz normalen Leben trainiert hast, mit Deinem Daumen gegen die Finger zu greifen. Das machst du jedes mal wenn Du estas mit der Hand greifst. Und jetzt auf einmal soll das ohne Daumen funktionieren. Das ist normal dass es erstmal nicht richtig geht.

    Bitte versuche immer wieder einmal, ganz ohne Daumen zu greifen. Damit kannst Du ein Gefühl dafür bekommen, wie das überhaupt funktioniert. Und dann (danke Dana!) nimm die Übungen aus Lektion 13.

    Außerdem möchte ich Dir noch einen Blogartikel empfehlen, der mit einer Übung hier für Training und auch für Beweglichkeit sorgen kann:

    Deine Beweglichkeit beim Greifen

    viele Grüße und lass Dich bitte davon nicht unterkriegen. Diese Sache haben wir alle zu meistern, und können es auch.

    Felix Seiffert

    als Antwort auf: Taktwechsel innerhalb eines Stückes #22014
    Felix Seiffert
    Administrator

    Liebe Astrid,

    Bei klassischen und romantischen Stücken kannst Du als Faustregel davon ausgehen, dass das Tempo grundsätzlich gleich bleibt. Also die Länge beispielsweise eines Viertels beleibt gleich, vor und nach dem Taktwechsel. Nur die Zählweise ändert sich. Das ist am Ende leichter als man denkt.
    Anders ist es natürlich, wenn eine neue Tempoangabe nach dem Taktwechsel steht. Dann muss man ein wenig überlegen und auch etwas ausprobieren, in welchem Verhältnis das stehen könnte.

    Einen implizierten Tempowechsel kenne ich nur von älterer Musik, also aus dem Barock, eher sogar aus dem frühen Barock. Da hat man manchmal so dachen, dass einem 2/2 Takt ein 3/4 Takt folgt. Und hier ist es dann öfter so, dass die 3/4 insgesamt so schnell sind wie eine Halbe aus dem vorigen Takt.

    Aber grundsätzlich würde ich in Deinen oben genannten Beispielen erst einmal das Tempo der Notenwerte nicht ändern.

    ganz herzliche Grüße

    Felix

    als Antwort auf: Zeigefinger in der weiten Lage: muss er schmerzen? #22011
    Felix Seiffert
    Administrator

    Liebe Christina,

    Zu Deinen Fragen:

    1. Ja, der Finger sitzt ausdrücklich bei mir auch auf der Seite. Bei den meisten Spielern geht es nicht anders. Andernfalls bräuchtest Du „Riesenhände“.
    2. Es wird so lange dauern bis sich zum Einen etwas Hornhaut an der Seite des Fingers gebildet hat. Die wird ganz bestimmt kommen, aber es dauert etwas. Und zum Anderen musst Du es herausbekommen, wie Du den Finger zwar aufstellst, auch wenn andere Finger spielen, nur eben so, dass er nicht übermäßig geen die Saite drückt. Da es zunächst anstrengend ist, mit dem gestreckten ersten Finger überhaupt zu greifen, ist man gerrne geneigt etwas zu fest zu drücken. Und das ist natürlich nicht angenehm.
    3. Mein Tipp: übe Dich schon hjetzt darin, Kraft nur dann anzuwenden wenn Du sie wirklcih brauchst. Versuche nciht mit dem Daumen gegen die Finger zu drücken, sondern stelle die Hand nur mit dem Armgewicht auf das Griffbrett und die Saiten. Für die Finger soll es sich idealerweise anfühlen, als steht die Hand auf vier Beinen, die sie tragen.

    einen herzlichen Gruß und viele weitere Erfolge beim neuen Greifen wünscht Dir
    Felix Seiffert

    als Antwort auf: Cello und kleine Hände #22010
    Felix Seiffert
    Administrator

    Hallo Christina,

    ich muss mich Denise anschließen. Ich habe selbst auch noch nie die Länge meiner Finger gemessen. Jetzt wo ich es tue, kann ich sagen, dass meine Finger durchwegs etwa 3mm länger sind als Deine. Das ist nicht allzu viel.

    Meiner Ansicht nach kommt es vielmehr auf die richtige Technik an. Wie setzt Du die Finger auf? In welchem Winkel zum Griffbrett. Ist die Hand proniert? Du kannst Dir das gerne auch in dem Video über die Greifhaltung einmal ansehen. Sie liegt im kostenlosen Bereich im Foyer: https://bogenbalance.de/wie-geht-die-instrumentalhaltung-cello/

    Tatsächlich gent es auch darum, die Spannkraft zu trainieren, und zwar so, dass Du es lernst, die Finger nur sehr kurz anzuspannen und dann auf den richtigen Ton fallen zu lassen. Dies ermöglicht Dir übrer die Zeit Abstände so weit zu greifen, wie Du es jetzt gar nicht einmal erahnst.

    ganz herzliche Grüße

    Felix Seiffert

    als Antwort auf: Musikalisch/Unmusikalisch (Kann das sein?) #21996
    Felix Seiffert
    Administrator

    Lieber Thomas,

    vielen herzlichen Dank für diesen Beitrag. Ja, genau so ist es: Entweder hat uns jemand gesagt, dass es nicht geht, oder dass wir zu unbegabt sind, oder wir begreifen tatsächlich noch nicht worauf wir schauen und hören sollen um uns selbst ein Urteil zu bilden.

    Und ja: man hat bei Kindern auf diese Weise enorm viel kaputt gemacht, gerade in den Nachkriegsjahren. Allerdings merke ich auch, dass sich die Sache etwas wandelt. Es spricht sich herum, dass man mit Ermunterung, annehmen von dem was ist, und Freiraum geben für eigene Entdeckerfreude wesentlich mehr vermitteln kann und dass diejenigen die etwas. lernen auch mit mehr Freude wesentlich mehr aufnehmen können.

    einen herzlichen Gruß

    Felix Seiffert

    als Antwort auf: Concerto Polonis #21995
    Felix Seiffert
    Administrator

    Prima wenn das geklappt hat.

    Falls nicht, kann ich sie Dir auch gerne schicken.

    herzlich

    Felix

    als Antwort auf: schmerz in bogenarm- und hand #21977
    Felix Seiffert
    Administrator

    Guten Tag Dana,

    ganz bestimmt hast Du den Bogen zu fest in der Hand. Gerade beim Cello, wo die Saiten eher schwerer anzustreichen sind ist es wichtig, nie mehr als nötig Gewicht auf den Bogen zu geben. Ich möchte Dich daher ermuntern, Dir noch einmal die Videos über das „Hinhalten“ des Bogens an die Saite anzusehen. Zum Beispiel kommt das im Intensivkurs an mehreren Stellen vor. Zum Anderen schau Dir doch einmal diesen Blogartikel an, in dem das ganz gut beschrieben ist. https://bogenbalance.de/gefuehlvoll-streichen-mit-der-ausbalancierte-strich-am-cello-und-kontrabass/

    Zum Anderen Sieh Dir bitte noch einmal im Foyer das ganze Video an zum Thema Bogenhaltung: https://bogenbalance.de/wie-geht-die-instrumentalhaltung-cello/

    Es geht einfach darum, dass Dein Bogen auf dem Daumen und andererseits auf der Saite steht. Nun kommt der Zeigefinger der Bogenhand hinzu und gibt gerade so viel Gewicht auf den Bogen dass die Saite angestrichen werden kann. Auf keinen Fall bitte mehr.

    Falls Du möchtest, biete ich Dir gerne ein kostenloses Beratungsgespräch an, in dem wir mit ein paar Übungen die Sache individuell in Gang bekommen. Du findest das Beratungsgespräch im Foyer rechts unten.

    Einstweilen wünsche ich Dir guten Erfolg beim Umorientieren mit Deiner Bogenhand

    Felix Seiffert

    als Antwort auf: Workshop #21892
    Felix Seiffert
    Administrator

    Hallo Christina,

    Schön, dass Du mit Deinem Instrument begonnen hast. Du wirst ganz bestimmt in Kürze schon einiges spielen können. Und ganz bestimmt wird Dir gemeinsames Spielen mit Gleichgesinnten helfen.

    Ja, Workshops sind immer eine gewisse Herausforderung. Aber man muss einfach mal mitmachen, dann sieht man schon, dass es zu bewältigen ist. Diejenigen die weiter sind, helfen denjenigen weiter die noch nicht so viel Erfahrung haben und vertiefen dabei ihre Fähigkeiten.

    Da die Workshops meist sehr schnell von denjenigen Teilnehmern gebucht werden, die bereits dabei waren, empfehle ich Dir, dass Du Dich auf die Interessentenliste für die Workshops Beginner eintragen lässt, die für Dich und Deine Bedürfnisse am ehesten passen sollten. Wie das geht? Einfach eine mail an info@bogenbalance.de senden, und Du wirst eingetragen.

    einen herzlichen Gruß

    Felix Seiffert

    als Antwort auf: Symphonic Mob #21491
    Felix Seiffert
    Administrator

    Eine schöne Idee. Ich habe schon einige Teilnehmer der Workshops erlebt, die begeistert davon erzählt haben.

    einen herzlichen Gruß

    Felix

    als Antwort auf: Cellobogen #21357
    Felix Seiffert
    Administrator

    Hallo Anne,

    leider kann ich Dir dazu gar nichts sagen. Fernambuk ist das Holz auf dem die hochwertigsten Bögen seit jeher gefertigt werden. Was es bringen kann und soll, dort noch andere Materialien einzufügen, das müsste man sich von so einem Fachmann erklären lassen, und – vor allem müsste man es ausprobieren.

    einen herzlichen Gruß

    Felix Seiffert

    als Antwort auf: Steife/Starre Schulter #21341
    Felix Seiffert
    Administrator

    Liebe Ann,

    Leider bin ich weder Arzt, noch habe ich das Problem bei mir selbst. Aber lass Mich Dir einmal Folgendes sagen. Ich würde, falls es sich tatsächlich um eine Entzündung handelt, sehr vorsichtig sein. Ein zusätzlicher Reiz kann meiner Ansicht nach eine Entzündung nur noch mehr entfachen. Von daher würde ich tatsächlich auf die Physiotherapeutin hören.

    Auf der anderen Seite ist es so. Manchmal birgt ein solcher tiefer Schmerz im Arm die Möglichkeit, etwas was immer verspannt war, zu befreien. Ich möchte mir hier allerdings nicht anmaßen, zu wissen, dass es sich bei Dir um eine Verspannung handelt, die letztlich zu dem Schmerz geführt hat. Aber sollte nichts weiter körperliches vorliegen, auch keine Entzündung, würde ich behutsam doch anfangen und sehr genau in den Arm hinein spüren, wie mit welchen Bewegungen der Schmerz nicht auftritt, und wie sich ein Weg finden lässt, sich so zu bewegen, dass er eben nicht auftritt. mir hat das in vielen Fällen schon über meinen eigenen Bewegungsapparat die Augen geöffnet.

    herzliche Grüße und eine gute Besserung

    Felix

    als Antwort auf: Cello Zubehör #21251
    Felix Seiffert
    Administrator

    Hallo Anne,

    Ich möchte Dich hier einmal auf das Foyer verweisen und ein paar Anregungen von günstigen Standardsaiten und anderem Zubehör. Du findest sie auf der linken Seite unter dem Button „Neue Saiten aufziehen?“ und „Das Equipment – Wie pflegst Du Dein Instrument?“

    Generell würde ich sagen, dass Du keine neuen Ersatzsaiten brauchst. Ich selbst probiere tatsächlich viel herum. Deswegen entscheide ich immer dann, wenn ich neue Saiten brauche, welche ich kaufe. ich habe aber immer alte Ersatzsaiten bei mir, falls tatsächlich mal eine Saite reißt. Generell kann man sagen, dass neue Saiten aber nicht kaputt gehen oder schlechter werden, es sei denn Du knickst die Verpackung.

    einen herzlichen Gruß

    Felix Seiffert

    als Antwort auf: Was sind Deine Lieblingsetüden? #20742
    Felix Seiffert
    Administrator

    Lieber Heinz,

    eine sehr schöne Etüde, das finde ich auch. Hier kommt es sehr auf einen gesungenen Ton an mit sehr weichen Bogenwechseln.

    Zu Deinem Wunsch, mit anderen Menschen zusammen zu spielen.

    Vielleicht wird Deine Anfrage besser gesehen, wenn Du dafür einfach ein neues Thema aufmachst. Dann erscheint das auf der Liste der Themen ganz oben und man erkennt es gleich. Hier in Deinem Post geht es doch irgendwie in dem Thema sehr unter.

    herzliche Grüße

    Felix Seiffert

    als Antwort auf: Was sind Deine Lieblingsetüden? #20741
    Felix Seiffert
    Administrator

    Hallo Sibylle,

    das finde ich ja äußerst interessant, dass Du durch diese Etüde so gut voran gekommen bist. In der Tat gefällt sie mir auch gut, wenn sie auch am Anfang etwas „unhandlich“ wirkt. Aber mit der Begleitstimme zusammen hat sie auch eine sehr schöne Harmonik.

    als Antwort auf: Was sind Deine Lieblingsetüden? #20737
    Felix Seiffert
    Administrator

    Lieber Ulrich,

    Ja, vielleicht ist es auch der Sinn von Etüden, diese Fähigkeiten nicht an den „Guten Vortagsstücken“ erlernen zu müssen. Immerhin geht doch eine Menge Zeit ins Land, bis man in bestimmten Bereichen auf dem Instrument wirklich sicher ist.

    Von daher können Etüden einem echt eine Hilfe sein.

    Duport Etüden sind dabei schon eine der ganz großen Herausforderungen.

    herzliche Grüße

    Felix

    als Antwort auf: Was sind Deine Lieblingsetüden? #20736
    Felix Seiffert
    Administrator

    Liebe Astrid,

    genau diese 12 melodischen Etüden, habe ich auch sehr gerne mit meinen Schülern durchgemacht. Dabei habe ich immer wieder die Erfahrung gemacht, dass sie sehr gut ankamen. Irgendwie liegen sie gut in der Hand, sind machbar und machen einfach Freude. Und – dabei lernt man eine Menge an Melodieführung.

    Puh- und Duport Nr. 7 ist wirklich ein harter Brocken.

    liebe Grüße

    Felix

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