Felix Seiffert

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  • als Antwort auf: Dynamisches Spiel #20251
    Felix Seiffert
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    Hallo Alexandra,

    Du sprichst gerade ein Thema an, mit dem jeder beschäftigt ist. Jeder wird beim leisen Spielen vorsichtig und damit langsamer. Und umgekehrt schneller wenn es lauter wird. Das ist wirklich so und in jedem Laienorchester gleichermaßen zu beobachten. Da siehst Du mal, wie schwer das ist.

    Also: Ich denke wir kommen nicht darum herum, es einfach zu trainieren. Spiele ein Stück das eigentlich leise sein soll in einem guten Tempo und ruhig etwas lauter. Wenn es gut funktioniert, dann stellst Du mal das Metronom ein und versuchst Dein Tempo zu finden das Du eben gerade benutzt hast.

    Und jetzt spielst Du das Stück etwas leiser, und Du wirst Dich gleich wundern, wie sehr Du Dich beeilen musst, um trotzdem im Tempo zu bleiben. Ja, an dieses Gefühl muss man sich erst einmal gewöhnen. Jetzt bekommst du ein Gespür dafür was es heißt, leise, aber trotzdem im Tempo zu spielen. Wenn das gelingt, dann versuchst Du es noch ein wenig leiser – aber im gleichen Tempo.

    Ich wünsche Dir erhellende Erfahrungen damit

    herzlichst

    Felix Seiffert

    als Antwort auf: Linkshänder-Streicher #20179
    Felix Seiffert
    Verwalter

    Hallo Astrid,

    Das ist ein sehr interessanter Artikel, der mir einige Dinge erzählt, von denen ich noch nie gehört habe. Und wenn man selbst nicht in der Lage ist, dies ausprobieren zu müssen (weil man selbst Rechtshänder ist) ist es schwer nachzuvollziehen, aber um so bemerkenswerter, wenn man davon Berichte hört. Ich meine zum Beispiel die rhythmische Sicherheit, oder das Lesen oder die Wachheit beim Musizieren insgesamt.

    Ich denke, man wird sich damit in Zukunft bestimmt mehr auseinandersetzen, geht es doch bei vielen Menschen um innere Befreiung, die damit einher geht.

    herzlichen Dank für diesen Artikel

    Felix

    als Antwort auf: Was ist Dein Grund? #19987
    Felix Seiffert
    Verwalter

    Liebe Claudia,

    wir kennen uns ja aus dem Workshop und ich weiß wie Du spielst und was Du alles für ein Engagement an den Tag legst. Umso mehr wundere ich mich auf den ersten Blick, so etwas von Dir zu hören.

    Aber in der Tat ist es so dass Du so lange schon spielst dass Du noch ganz viel von den alten Gedankenstrukturen mitbekommen hast die da früher herrschten. (Viel üben, anstrengend, man muss gut sein, keine Fehler machen … und was da sonst noch so alles auf dem Plan war und teilweise auch ist)

    Auch im Orchester ist es oft so, dass sich die Leute gegenseitig unter Druck setzen. Das ist alles nicht schön und lässt einen wahrlich an der Sache zweifeln. Das kann ich lebhaft mitempfinden.

    Aber stell Dir mal vor, diese ganzen Gedankenkonstrukte wären einfach nicht da. Es gäbe nur das Cello und Dich und Deine eigenen Erfahrungen die Du mit Dir Deinen Empfindungen, Deinem Körper und Deinem Cello gemacht hast. (also nicht das was Dir Lehrer und andere Musiker eingepflanzt haben)

    Was bleibt denn da für Dich übrig, bei all dem Werdegang den Du hingelegt hast?

    einen herzlichen Gruß

    Felix

    als Antwort auf: Was ist Dein Grund? #19985
    Felix Seiffert
    Verwalter

    Liebe Teilnehmer dieses Forums,

    es ist wirklich beglückend und berührend für mich, Eure ganzen Einträge zu lesen.
    Ich möchte gar nicht auf jeden einzelnen Beitrag eingehen und ihn kommentieren. Sie alle haben ihren ganz persönlichen Gehalt, der einfach nicht zu kommentieren ist.

    Aber ein paar Dinge, kann ich für mich da herausfiltern, die mich besonders berührt haben.

    Viele Dinge, die so in der allgemeinen Vorstellung das Musizieren ausmachen, sind es nämlich gerade nicht.
    Es geht nicht ums Vorspielen im Konzert. Es geht nicht ums Vergleichen und sich mit anderen Spielern zu messen. Es geht auch nicht darum, die allerschwierigsten Hürden zu meistern.

    Was mich am meisten berührt ist, immer wieder zu lesen, dass es schlicht um das Musizieren selbst geht. Es geht darum, sich mit anderen zu treffen und gemeinsam die Musik zu finden, gemeinsam zu wachsen, und auch zu sehen, dass man egal in welchem Alter mit etwas voran kommen kann.

    Ich möchte Euch allen sehr für Eure umfassenden und tief gehenden Statements danken!

    Euer Felix

    als Antwort auf: Was ist Dein Grund? #19984
    Felix Seiffert
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    Hallo Eicke,

    eine interessante Idee! Hast Du gewusst, dass man alle Instrumente der Gambenfamilie auf dem Knie gespielt hat bzw. heute noch spielt? Ich meine, es gibt auch Alt und Diskant Gamben. Und die werden alle auf dem knie gespielt.

    Gruß, Felix

    als Antwort auf: Duport-Etüde Nr.7 #19924
    Felix Seiffert
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    Liebe Astrid,

    ich muss Dir ganz ehrlich gestehen, für mich war die Etüde eher eine Finger- und Bogenübung, die ich über 2 Jahre täglich geübt habe. Ich habe sie immer Abschnittweise und nicht länger als 10 Minuten täglich geübt. Daneben habe ich andere Etüden geübt, solche die man schneller fertig üben konnte.

    herzlichen Gruß

    Felix

    als Antwort auf: Duport-Etüde Nr.7 #19890
    Felix Seiffert
    Verwalter

    Liebe Astrid,

    ja, das ist anstrengend, sowohl in der Greif- als auch in der Bogenhand. Diese Etüde kann sehr schnell gespielt werden. Für diesen Fall empfehle ich Dir unbedingt, alle Finger in einem Griff liegen zu lassen und nur den einen Finger zu bewegen der für den nächsten Griff sorgt. Und das übst Du auch so im Langsamen. Oft wird nämlich nur ein Ton verändert von einem zum anderen Akkord. Und wenn dir die Hand weh tut, dann lass los, auch wenn es nach nur 4 Takten ist. Es wird dabei wie im Sport Muskelmasse aufgebaut und Du wirst es mit der Zeit immer besser schaffen.

    Ähnlich ist es mit der Bogenhand. Gerade wenn Du mit dieser Etüde die Beweglichkeit der Finger in der Bogenhand übst, (Für Navarra war diese Etüde das Werkzeug um fast seine ganze Bogentechnik zu lernen) müssen sich viele Muskeln erst für die Beweglichkeit ausbilden. Hier kann es ebenso sein, dass Du erst einmal nicht sehr weit kommst.

    Diese Etüde ist im wahrsten Sinne Kraftsport für Deine Finger. Aber sie lohnt sich.

    ganz herzliche Grüße

    Felix Seiffert

    als Antwort auf: Anfänger Ziel #19889
    Felix Seiffert
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    Hallo Steffi,

    ein schönes Ziel. Leider kann man (wenn man nicht Tomplay gebucht hat) nur die ersten 4 Zeilen der Noten lesen. Was bis dahin zu sehen ist klappt problemlos auch in der ersten engen Griffart. Wie gesagt, ich müsste sehen, wie es weiter geht. Eher schwierig scheint mir zu sein, die sehr langen liegenden Noten auch wirklich klangvoll zu spielen. Hierzu brauchst Du etwas Übung. Sollte der weite Griff vorkommen, wie oben von Nicole vermutet, würde der gleich zu Beginn von Modul 2 dran kommen.

    Viel Freude beim Einstieg und sieh erst einmal zu dass Du mit den kurzen Strichen der Stücke in den ersten Lektionen recht schwungvoll zurecht kommst.

    einen herzlichen Gruß,

    Felix

    als Antwort auf: Cello-Stopper #18984
    Felix Seiffert
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    Hallo Ann,

    dann musst Du es wohl einfach einmal ausprobieren. Übrigens: Beim „Black hole“ ist es entscheidend, dass die Auflagefläche staubfrei ist. Ich putze ihn oft vorher mit einem feuchten Tuch gut ab. Das wirkt dann manchmal Wunder, was die Haftung angeht.

    viele Grüße

    Felix

    als Antwort auf: Noten für zwei Cellospielerinnen #18965
    Felix Seiffert
    Verwalter

    Hallo Agnes,

    hast Du es schon einmal mit den Duetten Op 22 von Friedrich August Kummer versucht? Ich könnte mir vorstellen, dass das auf Deinem Niveau sehr viel Spaß machen könnte.

    https://www.alle-noten.de/Streicher/Cello/3-Duets-op-22.html

    herzlichen Gruß

    F. Seiffert

    als Antwort auf: Cello-Stopper #18964
    Felix Seiffert
    Verwalter

    Hallo Ann,

    Den Stopper habe ich in der Tat noch nie gesehen. Wenn er hält, was er verspricht und auf allen Böden hält, wäre er sein Geld wert. (das ziemlich stattlich bemessen ist). Es käme wohl auf einen Versuch an. Allerdings habe ich noch nie einen Cellostopper gesehen, der wirklich überall hält und mit dem das Cello nicht weg rutscht ohne dass man ihn am Stuhlbein befestigen muss.

    Wie Gesagt, auf einen Versuch käme es an.

    herzlichen Gruß,

    Felix

    als Antwort auf: Sehenswerte Dokus / Filme #18116
    Felix Seiffert
    Verwalter

    Hallo Katja,

    sehr gute Idee. Daher möchte ich an dieser Stelle eine kleine Doku über Gregor Piatigosky anführen, den die meisten Cellospieler über sein lustiges Buch „Mein Cello und ich“ kennen. Er war einer der großen Russen in der Generation vor Jacqueline.

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    als Antwort auf: Harmonielehre / Funktionstheorie #17845
    Felix Seiffert
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    Hallo Katja,

    ich habe mir gerade das erste Video angesehen. Und ich muss sagen. Sehr gut erklärt, alles so richtig und die Sache ist so für unsere klassische Musik absolut anwendbar.

    herzlichen Gruß, Felix

    als Antwort auf: Gehörtraining / Relative Solmisation #17826
    Felix Seiffert
    Verwalter

    Ja, ich denke auch dass diese App gut ist. Im Gegensatz zum Grundlagenkurs bieten solche Apps einfach noch mehr Material zum Üben. Ich habe übrigens auch sehr gute Erfahrungen mit dem „EarMaster“ gemacht den es ebenso im Appstore gibt. Allerdings ist die komplette Version nicht kostenlos. Im Grundlagenkurs geht es dagegen in den Videos mehr um Erklärungen des Ganzen. In den Apps lernt man meiner Ansicht nach mehr durch „learning by doing“. Beides ein wichtiger Ansatz.

    herzlichst

    Felix

    als Antwort auf: Cello-Größe #17825
    Felix Seiffert
    Verwalter

    Dazu möchte ich noch einmal betonen dass die Fingerabstände wirklich nur ungefähre Werte sind, da ja bekanntlich auf dem Griffbrett die Fingerabstände nach oben hin abnehmen. Ich habe Euch das nur so geschildert um zu zeigen um welche Größenordnung es sich dabei handelt.

    als Antwort auf: Cello-Größe #17824
    Felix Seiffert
    Verwalter

    Hallo Judith, hallo Bianca hallo Kirsten,

    jetzt möchte ich mich doch einmal einmischen in Eure Unterhaltung. Generell habe ich bei Schülern die Erfahrung gemacht, dass es manchmal sehr wohltuend ist, ein 7/8 Cello zu nehmen. Die Finger stehen definitiv etwas enger. Wenn bei einem ganzen Cello mit einer Saitenlänge von 70 cm die Finger in der ersten Lage etwa 3,5 cm auseinander liegen, sind es bei einem 7/8 Cello mit einer Saitenlänge von 67,5 nur noch 3,3 cm. Dies wirkt zunächst nur wie ein kleiner Unterschied, ist aber in der hand deutlich zu merken. Übrigens ein 3/4 Cello hat eine Saitenlänge von 65 cm und damit einen Fingerabstand von ungefähr 3,2 cm.

    Ich habe aber auch die Erfahrung gemacht, dass bei den Schülern mit der Zeit (und der richtigen Grifftechnik) die Hand besser in die Weitung kommt und auf einmal (wer hätte es gedacht) die Spannung für ein 4/4 Cello auch ausreicht. Und dann kommt es schon mal im Workshop vor dass eine Spielerin die mit einem 7/8 Cello kommt, mit einem anderen Teilnehmer tauscht und sich so freut, dass sie endlich ein Cello mit einem großen Klangkörper spielen kann. Ja, das kommt vor.

    Deswegen würde ich tatsächlich empfehlen, ruhig mit dem kleineren Instrument zu beginnen, sich aber nicht für immer darauf festzulegen.

    herzlichen Gruß

    Felix Seiffert

    als Antwort auf: Wunde Fingerkuppen linke Hand #17122
    Felix Seiffert
    Verwalter

    Hallo Bianca,

    ich denke mit den Fingerkuppen musst Du einfach etwas Geduld haben. Das dauert ein paar Wochen, bis sich Hornhaut bildet. Bitte sieh Dir auch die entsprechenden Blogartikel zum Greifen auf dem Cello und die dazu gehörenden videos an, damit Du sehen kannst, ob Deine Finger richtig stehen. Bei den Saiten komme ich immer wieder auf die bekannte Belcanto Gold von Thomastik. https://www.arc-verona.de/saiten/violoncello/thomastik/belcanto-gold/ Diese Saite ist garantiert nickelfrei. Vielleicht hat ja Deine wenige hornhautbildung auch mit der Reizung durch die Saiten zu tun. Übrigens gibt es für Allergiker auch allergiefreies kolophonium. Dieses habe ich im Foyer auf der linken Satie an einer Stelle auch aufgeführt.

    ganz herzlichen Gruß und einen guten Start wünscht Dir

    Felix Seiffert

    als Antwort auf: Cello Mensur #16891
    Felix Seiffert
    Verwalter

    Hallo Christian,

    mach Dir mal wegen des halben Zentimeters keine Sorgen. Die Mensuren schwanken durchaus. Bei einem ganzen Cello sogar zwischen 68,5 und 71 cm. Das wirst Du beim Spielen kaum merken. Ich würde einfach mit Freude beginnen und es nach einer Weile ruhig einmal mit einem ganzen oder 7/8 Cello versuchen. Du würdest sehen: die klingen deutlich besser.

    ganz herzliche Grüße

    Felix Seiffert

    als Antwort auf: Noten kaufen – welcher Verlag? #16467
    Felix Seiffert
    Verwalter

    Hallo Katja,

    die von Dir oben verlinkte Ausgabe ist völlig in Ordnung. Diese könnte ich auch empfehlen: https://amzn.to/3nczgM7

    ganz herzliche Grüße

    Felix

    als Antwort auf: Die Übergangslagen 5. 6. und 7.Lage #14930
    Felix Seiffert
    Verwalter

    Hallo Cordula,

    dann wollen wir mal ein wenig Licht in die Sache bringen.

    Die „Übergangslagen“ werden auch „hohe Halslagen“ oder umgangssprachlich „3-Finger Lagen“ genannt.
    Deine Toneinteilung ist soweit richtig, wobei Du sagen kannst, dass immer wenn die Töne auf der D-Saite beispielsweise h – c – d heißen, es die 5. Lage ist. Dies bezieht sich aber auch auf die Ableitungen dieser Töne. Also: b – c – des ist ebenso 5. Lage wie h – cis – d. Du merkst es können durch Vorzeichen zwischen den Tönen die verschiedensten Abstände entstehen.

    Steht nun der 2. und 3. Finger im Halbtonabstand, ist das sehr angenehm zu spielen. Ich würde es als die erste Griffart (analog zur Geige) bezeichnen. Etwas weniger angenehm ist es den Halbton zwischen 1. und 2. Finger zu haben. dies ist die zweite Griffart. Die unangenehmste Griffart ist die, bie der alle 3 Finger jeweils im Ganztonabstand zueinander stehen. Das ist dann die „Weite Griffart“ in den oberen Halslagen.

    Ich würde Dir empfehlen die 5. und die 6. Lage noch mit dem Daumen in der Halsbeuge zu spielen. Dies ist zwar am Anfang etwas mühevoll, aber Du behältst eine bessere Orientierung in Deinen Fingern. In der 7. Lage gehe ich auch mit dem Daumen etwas aus der Halsbeuge heraus.

    Gutes Gelingen

    Felix Seiffert

    als Antwort auf: Cello auf Probe / Anfängerfrage #14727
    Felix Seiffert
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    Hallo Ann,

    ja, da musst du aufpassen. Wenn die Feinstimmer so weit heraus gedreht sind, dass sie sich locker drehen lassen ohne Zug, dann fangen sie zu vibrieren an. Notfalls musst Du die Saite etwas mit dem Wirbel herunter lassen, und dann den Feinstimmer wieder etwas hinein drehen.

    herzlichen Gruß,

    Felix Seiffert

    als Antwort auf: Erfahrungen mit Verstärkern/Box für E-Cello #13762
    Felix Seiffert
    Verwalter

    Hallo an Euch alle

    Ich möchte mich Dir anschließen, Klaus. Ich glaube auch,Das ist etwas grundsätzlich anderes istOb ich ein E-Cello Oder ein akustisches Cello spiele. Ich will es mal salopp ausdrücken: Es ist grundsätzlich etwas anderes ob ich ein Stück Holz (Den Klangkörper eines Cellos) Oder ein Stück Pappe (Lautsprecher) Zum klingen bringe. Das Klangerlebnis und auch das Spielgefühl wird immer anders sein.

    Dabei möchte ich das Internet überhaupt nicht abwerten. Das E-Cello ist auf der Bühne eine Rockband unbestreitbar einfacher zu handhaben. Auch eignet es sich sehr gut, wenn man nicht laut sein „darf“. Aber das Klangerlebnis gekoppelt mit dem Spielgefühl ist immer ein anderes als mit einem akustischen Instrument.

    Was en kauf eines Verstärkers anbelangt, so würde ich Euch empfehlen, in einem gut sortierten Laden einfach mehrere Geräte auszuprobieren. Alternativ (und das habe ich bei Thomann schon öfter praktiziert) kann man bie Thomann mehrere Geräte kaufen, sich das beste aussuchen und die anderen innerhalb von 30 Tagen zurück schicken. Das haben mir Verkäufer am Telefon von Thomann sogar vorgeschlagen. Das ist für die ein ganz normaler Vorgang im Versandhandel. Ich denke da braucht man sich nicht zu genieren.

    ganz herzliche Grüße

    Felix

    als Antwort auf: Erfahrungen mit Cello oder Cello Plus? #13425
    Felix Seiffert
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    Hallo Barbara,

    Ich muss es noch technisch einrichten. Aber was Du meinst, nennt man im Marketer-Fachchinesisch einen „Upsell“. Wenn man also ein höherwertiges Produkt kaufen will, kann es technisch so eingerichtet werden, dass man dann den bisher gezahlten Preis auf das neue angerechnet bekommt. Umgekehrt (also höherwertiges Produkt gegen ein weniger wertes eintauschen, „Downsell“ funktioniert das aber nur nach Beendigung einer Abonemmentsphase. Du kannst es versuchen und wenn Du dann meinst, Du willst in den Plus Kurs hinein, dann richte ich es ein. Du kannst aber auch zuerst einmal für ein paar Monate das monatliche Abonnement nehmen. Dann kannst du ganz unkompliziert wechseln falls nötig.

    herzlichen Gruß

    Felix Seiffert

    als Antwort auf: Cello und Altsaxophon #13415
    Felix Seiffert
    Verwalter

    Hallo Nora,

    Ich möchte dem Jürgen und dem Dölf nur beipflichten. Es gibt Hilfsmittel. Trotzdem, verzeih mir ich bin ein Vertreter der alten Schule (auch wenn ich selbstverständlich Notenprogramme verwende). Es wäre gut, wenn Du tatsächlich einmal dieses Stück vor Hand transponierst, einfach für Dein Verständnis. Das Stück steht in C-Dur beim Saxophon. Das Saxophon selbst transponiert nach Es. Das heißt: Wenn das Saxophon ein C liest und spielt, klingt ein Es.

    Du müsstest nun mit Deinem nicht transponierenden Streichinstrument tatsächlich Es-Dur spielen. Transponiere Deine Melodie nach Es Dur. Am Anfang schreibst Du die Vorzeichen von Es-Dur in die Notenzeile (3 B-Vorzeichen B, Es, As,) Dann siehst Du Dir die Melodie an: Der erste Ton ist im Saxophon ein e, also der dritte Ton in der Tonleiter. Nun nimmst du auch den 3. Ton in der Es-Dur Tonleiter (das g) und fängst von diesem Ton aus an. So geht das. Du musst natürlich sehen, wie Du das auf Deinem Instrument hin bekommst, aber da ist ein anderes Kapitel.

    herzlichen Gruß

    Felix

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