Intensivkurs Cello Video 1

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14 Kommentare

  1. Lieber Felix,
    Du hast gefragt, was mich immer wieder ans Cello bringt: für mich ist es auch, neben der Freude am Klang, schon bei leeren Saiten, auch das Gefühl, dass ich mein Instrument sehr gerne mag, quasi eine Beziehung dazu aufgebaut habe und auch, wenn ich den Ansprüchen meiner Lehrerin nie gerecht werden kann, habe ich immer noch mein Cello „als Vertraute“ und wir können gemeinsam immer wieder von vorne anfangen, beim Klang der leeren Saiten…..
    Liebe Grüße und Danke für Deine wunderbaren unterstützenden und mutmachenden Videos,
    Silke

    • Felix Seiffert

      Hallo Silke,

      vielen Dank für Deinen Kommentar. Ja, das glaube ich auch. Eine innere Beziehung zum Instrument entsteht, man wird vertraut miteinander. Mir geht es auch so, dass schon alleine dann, wenn ich Töne anstreiche, ein inneres Wohlfühlen dabei ist. Und: deine Lehrerin will mit ihren „hohen Ansprüchen“ ganz bestimmt Deine Wahrnehmung steigern. Viel Freude weiterhin dabei.

      Felix

  2. Elisabeth

    Hallo Felix,

    vielen Dank für diese ausführliche und ermutigende Einführung!
    Ich bin sehr froh, auf Deine Videos gestoßen zu sein.
    Ganz viel konnte ich mir schon abhören und abschauen.
    Heute habe ich eine Dreiviertelsunde Trockenübungen mit Dir gemacht, und es läuft mit schon viel besser!
    Morgen das gleiche nochmal und dann bin ich gespannt, wenn ich am Montag meine Noten wieder laut übe, was es gebracht hat.
    Ich kann kaum erwarten, das zu hören 😉

    Vielen Dank!
    Elisabeth

    • Felix Seiffert

      Hallo Elisabeth,

      das freut mich zu hören. Ja, ich bin ganz fest davon überzeugt. Es passiert mehr im Gehirn und in unserer Vorstellung, als wir denken. Hier können wir wahrhaft üben. Ichhabe schon ibeim Üben in der Vorstellungen falsche Muskelspannungen herausfinden und lösen können ohne dabei ein Instrument in der Hand zu haben. Hier lohnt es sich weiter zu forschen.

      viele Grüße

      Felix

  3. Hallo Felix,

    ich, 51 J., habe mir gestern ein erstes Cello ausgeliehen. Ich bin 180 groß, habe aber sehr kleine Hände und hoffe, dass sich trotzdem mit dem Cello mein Traum erfüllt, in einem Orchester spielen zu können. Ich bin aber skeptisch, schon den Bogen kann ich nicht halten, wie du es erklärst und freute mich, als es in einem hier von einem Teilnehmer verlinkten Video hieß, dass Hände verschieden sind und man insofern auch die Bogenhaltung modifizieren könnte.
    Ich habe 8 Jahre Klarinettenunterricht gehabt und fast jeden Abend geübt. Diese aber nun beiseite gelegt, da es mir mit meinen kleinen Händen einfach nicht gelingt die Klappen zu bedienen und gleichzeitig die Löcher zu schließen und so nie eine ausreichende Flüssigkeit erreichen werde. Zudem schließen meine Stimmlippen nicht vollständig, so dass ich auch Probleme mit der Dosierung der Luft habe. Insofern kommt kein Blasinstrument mehr in Frage.
    Meine Kinder haben eine Schule mit Musikzweig besucht, Geige, Posaune und Trompete gespielt und schwärmen immer noch vom Klassenorchester. Dies ist meine Motivation: mit anderen zusammen spielen. Und außerdem mag ich den tiefen warmen Klang des Cellos und dass ich die Schallwellen direkt in meinem Körper spüren kann.
    Vielen Dank für den Blog und die Videos.
    Maren

    • Felix Seiffert

      Guten Tag Maren,

      Ich würde einmal grundsätzlich denken, dass Du einen Weg zum Cello finden kannst. Wenn Du allerdings von vornherein meinst, den Bogen nicht so halten zu können, wie in Videos beschreiben, dann möchte ich Dir raten, ein paar wenige Stunden bei einem erfahrenen Lehrer zu nehmen. Natürlich kann man einen Bogengriff modifizieren dass es zu den eigenen Bedingungen passt. Aber das solltest Du mit fachkundigem Rat tun. Die Art, wie du den Bogen greifst ermöglicht Dir später diesen oder jenen Zugang zur Tongestaltung. Und das will genau überlegt sein. Also, wenn Du schon zu Anfang bedenken hegst, möchte ich Dir das recht eindringlich raten.

      ganz herzliche Grüße

      Felix Seiffert

    • Hallo Maren,
      ich finde deine Entscheidung für das Cello toll. Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg…
      Ich habe im Alter von 57 Jahren noch mit dem Cellospiel begonnen, ganz ohne Vorerfahrung. Jetzt spiele ich seit fast zwei Jahren und es macht mir viel Freude.
      Man sollte sich nicht überfordern und die Erwartungen nicht zu hoch schrauben, aber mit viel ausdauerndem Üben kann man kleine Erfolge erzielen. Wenn ich längere Zeit pausiere, dann habe ich Probleme mit der Greifhand, kleine Verkrampfungen, aber mit regelmäßigem Üben hoffe ich auf Besserung. Ich wünsche writer viel Spaß mit dem Cello!

      • Felix Seiffert

        Hallo Petra,

        ja, genau, keine zu großen Erwartungen sollte man haben. Aber man sollte sich auch an jedem Fortschritt freuen. Denn spaß macht es natürlich schon, wenn etwas weiter geht.

        herzlichen Gruß

        Felix

  4. Hallo Felix,
    vielen Dank für Deine aus meiner Sicht sehr guten Erklärungen in Texten und Videos. Als Anfänger im Cellospiel komme ich damit sehr gut zurecht. Sicherlich helfen mir auch musikalische Vorkenntnisse aber auch der unbedingte Wille, dieses Instrument spielen zu können und einmal in meiner Kirchengemeinde die Instrumentengruppe mit einem Cello zu bereichern. Darauf freue ich mich jetzt schon.
    VG Jan

    • Felix Seiffert

      Hallo Jan,

      dann wünsche ich Dir viel Erfolg mit den Kursen, die Du besuchst. Man kann etliches lernen, wenn man neugierig ist und sich nicht beirren lässt.

      Viel Freude dabei und gutes Vorankommen

      Felix

  5. Hallo Felix,
    ich bin bereits seit einiger Zeit Teilnehmer Deines Online-Cello-Intensivkurses und freue mich auf jede neue Lektion. Ich habe das Gefühl, das ich als Schüler sehr systematisch ins Cello-Spiel eingeführt werde. Besonders schön sind die Momente, wenn ich die Übungen nachspiele und es sich nach und nach so anhört wie auf den MP3-Dateien. Das ist letztlich auch meine Motivation: Deine Tipps zu beherzigen und irgendwann einmal so gut spielen zu können wie Du. Viele Grüße aus dem Ruhrgebiet.

    • Felix Seiffert

      Hallo Markus,

      vielen Dank für Dein positives Feedback. Ja, das war meine Intention, nämlich den Teilnehmern wirklich die Chance zu bieten, oft genug in die Beispiele hinein zu hören. Man hört mit der Zeit immer mehr heraus.

      Viele Grüße und weiterhin viel Freude am Kurs

      Felix

  6. Hallo Herr Seiffert, ein leises Dankeschön für Ihr anschauliches Video! Im Moment bringt mich die pure Neugier gepaart mit enormen Respekt und meinem Wunsch das für mich anmutigste Instrument zu erlernen ans Cello. Habe heute schon mit Ihrer Hilfe Pünktchen geklebt, das Cello gestimmt und erfreue mich den ersten leisen gezupften Tönen – mein Cello lebt, was will ich mehr 🙂 In 3 Tagen schreiben wir das Jahr 2019 und bis dahin wünsche ich Ihnen und ihren Lieben eine schöne Zeit und einen guten gemütlichen Rutsch ins neue Jahr!

    • Felix Seiffert

      Hallo Barbara,

      vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich möchte Sie aber auch ermutigen, es mit dem „leisen“ nicht zu ernst zu nehmen. Gehen Sie nur richtig hinein in die Saiten, mit Mut und Freude an der Sache – und kommen Sei ebenfalls gut ins neue Jahr

      Felix Seiffert

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