Astrid

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  • als Antwort auf: Hörenswerte Cello Concertos #20210
    Astrid
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    Habt ihr das schonmal gesehen bzw. gehört?

    Dvorak Cellokonzert für 5 Celli (Quartett plus Solist) arrangiert!

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    Ich bin gerade so begeistert, wie verzaubert.
    Das musste ich jetzt sofort mit euch teilen, nachdem ich es entdeckt hatte.

    Liebe Grüße und schönen Herbst
    Astrid

    als Antwort auf: Linkshänder-Streicher #20190
    Astrid
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    Hallo Felix, hallo Klaus und Denise,

    vielen Dank für eure Antworten und Beiträge, das ist schon sehr spannend!
    @ Denise bzw. Felix: wie lief es denn mit dem Zusammenspiel bei diesem Workshop mit der Linksstreicherin, ich meine, kamen sich da die Bögen in die Quere oder gab es größere Irritationen der anderen Mitspieler*innen?
    In einem normalen Orchester scheinen Linksstreicher ja größere Probleme v.a. mit der Akzeptanz zu haben.

    Liebe Grüße
    Astrid

    als Antwort auf: Duport-Etüde Nr.7 #19894
    Astrid
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    Guten Morgen Felix,

    Vielen Dank für deine persönlichem Tips.
    Ja, ich glaube auch, dass diese Etüde viel Kraft in der Hand braucht und bringt und wahrscheinlich lange Zeit braucht, um gut durchzukommen.
    Ich bin jetzt schon seit vor den Sommerferien dran und habe versucht, sie mal ganz durchzuspielen, aber das Üben dafür ist so zeitintensiv, dass ich zu nichts anderem mehr komme.
    Also werde ich mir jetzt wochenweise immer mal nur ein paar Takte vornehmen, bis die ohne zu großen Kraftaufwand laufen und später irgendwann zusammensetzen.
    Diesen Ehrgeiz habe ich ja schon, da die Etüde doch auch eine schöne Melodik hat.

    Viele liebe Grüße
    Astrid

    als Antwort auf: Griffbrett- und Lagentrainer #19317
    Astrid
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    Liebe Katja,

    das ist echt super, und die hohen Lagen hast du auch mit in die Skala aufgenommen!
    Vielen Dank für deine Arbeit!

    Liebe Grüße
    Astrid

    als Antwort auf: Griffbrett- und Lagentrainer #19303
    Astrid
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    Liebe Katja,

    und nun noch ein Nachtrag nach meiner Mail mit Wunsch von Fingersätzen für die jeweiligen Tonleitern:
    Wäre es möglich, in den Einstellungen die Möglichkeit des Speicherns einzubauen, so dass man nicht bei jedem Öffnen des Griffbretttrainers alle Einstellungen neu vornehmen muss ( z.B. die letzte eingestellte Tonart beibehalten werden kann)?
    Das würde mir noch sehr weiterhelfen.
    Viele Grüße
    Astrid

    als Antwort auf: Noten für zwei Cellospielerinnen #18980
    Astrid
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    Ich hatte früher mal die Duette op. 49 gespielt, die ja auch Denise schon vorgeschlagen hat. Sie sind jedoch wirklich einfacher (trotzdem schön) als die von Boismortier. Aber es gibt (soweit ich weiß) noch andere von Offenbach bei IMSLP, kannst sie dir ja erstmal ansehen, wie schwer sie sind.
    Liebe Grüße
    Astrid

    als Antwort auf: Noten für zwei Cellospielerinnen #18787
    Astrid
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    Hallo Agnes,

    ich könnte euch die Duette von Boismortier op.40 empfehlen aber auch von Jacques Offenbach gibt es Schöne. Alles gut bei IMSLP zu finden.

    Viele Grüße
    Astrid

    als Antwort auf: Hörenswerte Cello Concertos #18628
    Astrid
    Teilnehmer

    Ich mag gerne die Cellokonzerte von Boccherini, Haydn, Elgar, Schumann, aber ganz besonders das von Matthias Georg Monn, gmoll gespielt von Jacqueline du Pré, hier der Link dazu:

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    Schöne Adventszeit und frohe Weihnachten
    Astrid

    als Antwort auf: Musikalische Symbole #18588
    Astrid
    Teilnehmer

    Hallo Bernadett,

    ich habe bei Wikipedia bzw. in der Unicodeliste musikalischer Vortragszeichen dieses gefunden:

    Kombinierendes Notenschriftzeichen Bend MUSICAL SYMBOL COMBINING BEND

    Wenn ich das richtig verstehe, stellt es eine Verbindung zwischen anderen Zeichen dar?
    Oder ist es eine spezielle Kontrabasstechnik, da es direkt in der Liste unter anderen Kontrabasstechniken wie „smear“ und „flip“ steht?
    Vielleicht hast du ja Kontrabassnoten, in denen das steht?

    Viele Grüße
    Astrid

    als Antwort auf: Sehenswerte Dokus / Filme #18284
    Astrid
    Teilnehmer

    Vielen Dank für die tollen Künstlerportraits.

    Dass Charlie Chaplin auch Cellist und Komponist war, hatte ich vorher noch nie gehört!

    Das Stück von Max Richter “ On the nature of daylight“ kenne ich auch als Version von und mit Gauthier Capuçon in Bearbeitung für mehrere Celli.

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    Und bei dem Video über Jacqueline du Pré war ich wirklich sehr beeindruckt und von ihrer Fröhlichkeit währen der Unterrichtsstunden bzw. nach einem Konzert wie bezaubert.
    Es ist wirklich sehr schade, dass aufgrund ihres frühen Todes nur so wenige und natürlich alte Filmaufnahmen existieren.
    Diesbezüglich möchte ich euch aber eine YouTube- Aufnahme meines Lieblingsstückes vorstellen, vielleicht kennt ihr es: „Die Tränen von Jacqueline“ (J.Offenbach), gespielt von Werner Thomas und J.du Pré gewidmet.

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    Dann habe ich noch eine andere Filmempfehlung für euch (aber auch als Roman erhältlich):
    „Die Dirigentin“, geschrieben von Maria Peters.
    Dabei geht es um die Geschichte der Dirigentin Antonia Brico (erste Dirigentin der Welt), die in den 1920er Jahren in New York lebte.

    Viele Grüße
    Astrid

    Astrid
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    Hallo Katja,
    ich habe gerade die Folge 11 mit Alban Gerhardt mir angesehen und kann deine Meinung dazu nur bestätigen. Ich hatte mehrfach überlegt, das Video vorzeitig zu beenden, aber dann doch bis zum Schluss durchgehalten.
    Irgendwie schien es mir, dass während des Interviews auch nicht so eine Herzlichkeit und Lockerheit zwischen Pablo und ihm vorhanden war wie in Interviews mit den anderen Cellisten.

    Die spanischen Interviews mit englischen Untertiteln habe ich mir bisher nicht angesehen, finde es sehr anstrengend, englisch so schnell zu lesen und verstehen und gleichzeitig noch eine mir nicht verständliche Sprache zu hören.

    Schönen Sommer noch und liebe Grüße
    Astrid

    Astrid
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    Hallo liebe Cellofans!

    Ich kannte Pablo Ferrandez bisher nicht, habe mir jetzt aber mal eine Talkrunde auf seiner YouTube-Seite angeschaut, gefällt mir wirklich gut.
    Eben habe ich gesehen, dass er im Juli beim Rheingau-Musik-Festival bei uns in der Nähe auftritt (Bach, Cellosuiten) und habe gleich Karten gekauft. Freue mich total darauf 🙂

    Viele Grüße
    Astrid

    als Antwort auf: Musikalische Zeichnungen und Bilder #17560
    Astrid
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    Hallo Katja,

    ich habe überhaupt kein Talent was Malen oder Zeichnen angeht, ich war froh, als ich mich in der Oberstufe der Schule zwischen Musik und Kunst entscheiden konnte ( in meinem Fall ganz klar für Musik), deine Zeichnungen finde ich fantastisch!!!
    Unglaublich, dass jemand soviel Leidenschaft für Kunst und Musik (Cello 🙂 haben kann!

    Viele Grüße
    Astrid

    als Antwort auf: spielen mit Dämpfer #16791
    Astrid
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    Hallo Gisbert,

    mir geht es auch jedes Mal so, wenn ich länger mit Dämpfer gespielt habe, dass ich danach (ohne Dämpfer) den Celloklang als sehr ungewöhnlich empfunden habe und dachte auch, dass sich das Gehör „täuscht“ und erst wieder umgewöhnen muss!?
    Das beruhigt mich, dass es dir auch so geht und ich es mir nicht nur eingebildet habe.
    Ich benutze einen gewöhnlichen Gummidämpfer.

    Viele Grüße
    Astrid

    als Antwort auf: Breval Concerto zum üben der Daumenlage #16559
    Astrid
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    Hallo Sarah,

    vielen Dank für diesen Beitrag und den Link zu diesem Stück.
    Das sieht gut aus, werde ich vielleicht als Nächstes in Angriff nehmen, um meine bisher nur bei einzelnen Tönen mal verwendete Daumenlage „richtig“ zu üben. Bisher war ich da noch recht unsicher.

    Viele Grüße
    Astrid

    als Antwort auf: Noten kaufen – welcher Verlag? #16140
    Astrid
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    Liebe Katja,

    ich habe mir letztes Jahr auf Raten meiner Lehrerin auch die Bärenreiterausgabe gekauft und dann die erste Suite mit ihr erarbeitet. Im Moment habe ich gerade das Präludium der 2. d-moll Suite begonnen.
    In dieser Ausgabe sind einige Bindungen gedruckt, wie sie in der Abschrift von Anna Magdalena Bach vorkamen, zusätzlich aber auch Vorschläge des Verlages (Bindungen und Fingersätze). Allerdings interpretiert wohl jeder Cellist und Cellolehrer*in die Suiten anders was Bindungen, Dynamik, Phrasierungen usw. angeht, insofern ist es wohl nicht so wichtig, welche Notenausgabe man da bestellt. Ich habe mir die Suiten von fünf verschiedenen Cellisten mal im Vergleich angehört (von Casals bis Yoyo Ma), und alle sind verschieden und trotzdem wunderschön.

    Da bin ich schon glücklich, einen Satz einigermaßen flüssig durchspielen zu können und freue mich ganz einfach an diesen tollen Harmonien.

    Kannst ja mal berichten, wie es dir damit geht. Ich wünsche dir viel Spaß
    Viele Grüße
    Astrid

    als Antwort auf: Die Übergangslagen 5. 6. und 7.Lage #14904
    Astrid
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    Hallo Cordula,

    ja, diese Lagen werden nur mit dem 1.-3. Finger gespielt, dabei musst du die Hand ziemlich zum Griffbrett hin kippen und dadurch die Finger schräg aufstellen. Der Daumen bleibt zur Orientierung seitlich (neben der A-Saite) am Griffbrett oder sogar auf dem Zargen liegen.
    Es gibt natürlich die 5.-7. Lage auch erhöht bzw. erniedrigt und die Halbtöne werden immer mit dem gleichen Finger wie der dazugehörige Hauptton gegriffen. Wenn du also in der 6. Lage ein „b“ greifen willst, nimmst du ebenso den 3. Finger wie für ein „h“, dabei greifst du entsprechend mit diesem Finger eng (b) oder weit (h).
    Zwischen „g“ und „a“ in der 6. Lage greifst du mit dem 1. u. 2. Finger einen Ganzton, also auch weit.
    Zur Orientierung in der 5. Lage nimmst du am Besten den 3. Finger, der dabei auf dem Oktavflageolett der jeweiligen Saite liegt.

    Ich hoffe, du verstehst was ich meine und es hilft dir weiter. Vielleicht ist es aber auch sinnvoll, dir zusätzlich ein Übungsbuch (Celloschule) für die 5.-7. Lage zuzulegen.

    Viele Grüße
    Astrid

    als Antwort auf: Vibrato #13724
    Astrid
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    Hallo Sarah,

    ich habe am Cello auch weiter Probleme, das Vibrato im Stück anzuwenden. Am Leichtesten fällt es mir, wenn ich mich z.B. nach einem Lagenwechsel auf einer darauffolgenden längeren Note „ausruhen“ kann oder es der letzte Ton einer
    Phrase ist. Besonders schwer fällt mir das Vibrato mit dem 1. Finger in der 1. Lage, da der Ellenbogen dabei sehr stark gebeugt ist und die Hand sehr nah an der Schnecke, also auch fast am Kinn bei mir.
    Ich finde Felix Video zum Thema Vibrato-Üben prima, aber o.g. Schwierigkeiten konnte ich damit noch nicht lösen.
    Ich glaube aber auch, dass meine Hand im Stück schnell zu fest wird und ich dann, nachdem ich schon den Ton mit dem Finger greife, kein Vibrato mehr auslösen kann, die Hand ist dann wie festgebacken.
    Die generelle Vibratotechnik ist, glaube ich, aber auch anders als beim Cello, vielleicht gibt es für Geige/ Bratsche dafür auch einen Beitrag von Felix?
    Viele Grüße
    Astrid

    als Antwort auf: Musiker*innen für Deutschland #13348
    Astrid
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    Hallo, schaut euch mal diesen Link an, so könnte es klingen heute Abend!

    LG Astrid

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    als Antwort auf: Musiker*innen für Deutschland #13327
    Astrid
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    Hallo Sarah, freut mich, dass ihr mitmachen wollt.
    Nach einer neue Info ist es geplant, die Melodie von „Freude schöner Götterfunken“ von Beethoven zu spielen. Leider kann ich die Noten hier ja nicht schicken. Es wird in D-Dur gespielt, beginnt mit fif-fis-g-a im ersten Takt und endet auf einem d. Ihr bekommt das bestimmt hin!

    @alle anderen: auch am Cello ist die Melodie ganz leicht in der ersten Lage spielbar (Beginn auf der D-Saite, 3. Finger fis).
    Macht noch jemand mit?

    Viele Grüße
    Astrid

    als Antwort auf: Lagenwechsel Klang #13069
    Astrid
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    Nochmals hallo, liebe Katta,

    leider klappt es nicht, direkt unter deiner Frage, deinem neuen Thema „hohe Lagen“, zu antworten, obwohl ich ja im Foyer angemeldet bin, also antworte ich dir jetzt hier.
    Wenn du in der 8.Lage spielst, sitzt ja der Daumen auf dem Oktavflageolet, das heißt, dass die nächsten Töne die gleichen wie in der ersten Lage sind, also auf der A-Saite der Daumen auf a (sozusagen leere Saite), 1. Finger auf b/h, 2. auf c/cis und der 3. auf d. In dieser Lage finde ich es am einfachsten, mich am Daumen zu orientieren.
    Wenn du noch eine Lage höher gehst, rutscht der 3. Finger auf das Quintflageolet, also e auf der A-Saite, a auf der D-Saite, d auf der G-Saite u. g auf der C- Saite. Dann kannst du den 3. Finger immer mit der Nachbarsaite (außer auf der A-Saite) vergleichen. Noch höher habe ich noch nicht gespielt, aber dann müsste ja irgendwann wieder ein Oktavflageolet auftauchen 🤔
    Vielleicht hilft dir das. Bei der praktischen Umsetzung der Daumenlagen tue ich mir aber auch noch schwer. Den Violinschlüssel kenne ich noch von früher von Blockflöte und Klavier, da mühe ich mich mit dem häufiger verwendeten Tenorschlüssel in den hohen Lagen mehr ab.

    Liebe Grüße
    Astrid

    als Antwort auf: Lagenwechsel Klang #13068
    Astrid
    Teilnehmer

    Liebe Katharina,
    die Notenfolge stammt aus einer Etüde von Sebastian Lee (12 melodische Etüden, Nr.4) und besteht aus 6 übergebundenen Noten mit Saitenwechseln D-A und Lagenwechsel. Daher der vorgeschlagene Fingersatz mit der leeren A-Saite (zusätzliches Bogentraining).
    Aber für ein normales Stück wäre dein Tipp, fis-a in der 2. Lage zu spielen, gut. Da ich also beim Fingersatz der Etüde bleiben möchte, versuche ich den Lagenwechsel weiter über die D-Saite.
    Viele Grüße, Astrid

    P.S. auf dein Thema Orientierung in der Daumenlage antworte ich später noch

    als Antwort auf: Lagenwechsel Klang #13065
    Astrid
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    Hallo Nora, Katta und alle anderen Cellist(inn)en,

    jetzt habe ich noch mal ein Problem bei einem bestimmten Lagenwechsel:
    Ich möchte mit dem 3. Finger aus der 1.
    Lage (fis, D-Saite) zum a (A-Saite)in der 5.Lage wechseln, dabei den Ton aber fest aufgesetzt spielen, also nicht als Flageolet. Dabei passiert es mir häufig, dass ich links neben die A-Saite greife und sogar vom Griffbrett abrutsche oder den Ton ganz einfach verfehle.Zwischen den beiden Tönen wird die leere A-Saite gestrichen. Ist es am besten, den Lagenwechsel auf der D-Saite bis in die 5. Lage auszuführen und im letzten Moment dann rüber zu greifen? Ich hoffe, ihr versteht was ich meine, leider weiß ich nicht, ob und wie man hier ein Bild der Noten einfügen kann.

    Viele Grüße und ein schönes Fastnachtswochenede
    Astrid

    als Antwort auf: Instrumentenvesicherung #12890
    Astrid
    Teilnehmer

    Hallo Denise, Gisbert und Katta,

    vielen Dank für eure Antworten, dann werde ich mir die Sinfonima u. Harmonia mal näher ansehen.
    Ob eine Versicherung wirklich gut ist, weiß man ja meist erst im Schadensfall, aber der wird ja hoffentlich nicht kommen!
    @ Katta: ich hatte hier im Forum auch schonmal etwas über das Thema gelesen, aber nicht wieder gefunden, ich schaue dann nochmal unter den von dir erwähnten Schlagwörtern.

    Viele Grüße und schönes Wochenende
    Astrid

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