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Dieses Thema enthält 22 Antworten und 9 Teilnehmer. Es wurde zuletzt aktualisiert von Felix Seiffert Felix Seiffert vor 1 Monat, 2 Wochen.

  • Autor
    Beiträge
  • #7069
    Sven
    Sven
    Teilnehmer

    Hallo Zusammen, habt Ihr ein System für das regelmäßige üben? In der Musikschule üben wir an einen konkreten Stück, aber ich habe gemerkt, dass ich auch einige Dinge wieder vergesse, so zum Beispiel verschiedene Lagenwechsel, Tomleiteren oder Musikstücke, die ich schon mal gut spielen konnte. Wie macht Ihr das?

    Vielen Dank
    Sven

  • #7070
    Katta
    Katta
    Teilnehmer

    Hallo Sven,

    ich führe quasi ein Cello-Tagebuch, welches vor dem Vergessen bewahrt. Anfangs habe ich jede Unterrichtsstunde eingetragen, was ich neu gelernt habe, worauf ich achten muss und was ich üben will. Teilweise habe ich noch Fragen, die im Laufe der Woche bis zum.nächsten Unterricht aufkamen, notiert. Oder auch meinen Übe-Frust! Heute schreibe ich nicht mehr über jede Stunde, aber wenn ich etwas Neues gelernt habe oder ich etwas unbedingt nicht vergessen will. Es hat sich auch eine Liste mit Wunschstücken und Zielen eingeschlichen. Ich mache das direkt nach dem Unterricht und für mich ist das eine super Möglichkeit runterzukommen.
    Das Ganze hat einen tollen Nebeneffekt, nämlich dass man immer wieder durchblättern und stolz sein kann, was man wann alles gelernt hat. Aber das ist Typsache – ich schreibe sehr gern!

    Noch ein Tipp für das Verinnerlichen, direkt nach dem Unterricht üben. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es direkt danach besser geht als einen Tag später, wahrscheinlich weil noch alles und wie sich Bewegungen anfühlen da und abrufbar sind.

    Liebe Grüße!

  • #7071

    Gisbert
    Teilnehmer

    Hallo Sven ,
    Wenn Du ein tägliches Übungsprogramm hast und über genug Zeit verfügst hängst Du einfach täglich 2 oder 3 Stücke als Wiederholung dran .Klingt ganz banal,ist aber für mich sehr effektiv.Meistens machen die Wiederholungsstücke sowiso mehr Freude als die „Pflichtübungen“ und dann bleibt man in Übung.Mir hilft es auf jeden Fall.
    Viel Spaß noch mit Deinem Instrument,
    liebe Grüße,Gisbert

  • #7072
    Katta
    Katta
    Teilnehmer

    Hallo zusammen,
    Ja so ähnlich wie Giesbert vorschlug, mache ich es auch allerdings nur einmal die Woche.

    Grundsätzlich fange ich mit leeren Saiten an. Danach spiele ich ein Stück, was schon relativ weit geübt ist und mir Freude macht. Im Anschluss Etüden, Dreiklang, Tonleitern oder was sonst so anliegt. Dann geht es an ein Stück konkret, entweder das vom Anfang oder etwas anderes. Das wird erstmal durchgespielt. Danach einzelne Stellen zerlegt, geübt etc.
    Mindestens 5 Minuten mit Metronom sind bei mir Pflicht. Ggf. Wird das Stück gewechselt. Zum Schluss, das worauf ich gerade Lust habe.
    Viele Grüße,

  • #7077
    Sven
    Sven
    Teilnehmer

    lieben Dank für Eure Antworten, ich habe es heute gleich mal ausprobiert, und habe zum Schluss einfach wahllos zwei Notenblätter aus dem Stapel der „geübten“ Stücke gezogen. Ich war erstaunt, wie es jetzt geht und ich hatte als Abschluss der meiner Übung auch mit viel Erfolg beendet. Super, vielen Dank. So nebenbei, wie oft übt Ihr und nehmt Ihr Unterricht?

    bis bald, Sven

  • #7079
    Katta
    Katta
    Teilnehmer

    Oh, sehr gut!

    Ich probiere auch immer mehr Stücke auswendig zu können. Das Auswendig-Spielen-Können klappt erstmal ganz gut, sie aber im Kopf abrufbar zu behalten, fällt mir sehr schwer.

    Zu deiner Frage: Üben viel, Unterricht wenig!
    Ich komme auf mindestens 6 Stunden in der Woche am Cello. Unterricht hatte ich die ersten eineinhalb Jahre wöchentlich. Jetzt nur noch einmal im Monat, dann aber 2-2,5 Stunden. Ich hätte gerne wieder wöchentlich Unterricht um gezielt an Haltung und Technik arbeiten zu können, aber irgendwie passt das momentan alles nicht.
    Und du?

  • #7080
    Sven
    Sven
    Teilnehmer

    Hallo Katta, man hat auch ein Leben neben dem Hobby, leider 🙂 Ich versuche jeden Tag so 30-45 min Violine zu üben, klappt aber auch nicht immer, da ich ab und zu auf Dienstreise bin und da geht nichts, außer schöne Musik auf mp3 zu hören. Ich habe das Glück, dass ich jede Woche zum Unterricht gehen kann, die Stunden kann man bei Bedarf auch verschieben, da ist meine Lehrerin sehr flexibel. 🙂 Ich gehe Freitags zur Musikschule, ist so eine schöne Überleitung ins Wochenende und es macht mir irre viel Spaß.
    Man hört sich!

    • Diese Antwort wurde geändert vor 2 Monate, 2 Wochen von Sven Sven.
  • #7092
    Felix Seiffert
    Felix Seiffert
    Keymaster

    Hallo Sven,

    ich klinke mich auch einmal ein. Ich finde die Beiträge von Euch allen sehr gut. Katta, auch ich spiele gerne erst einmal leichte Dinge. Lerre Saiten müssen es allerdings nicht sein.

    Wichtig ist mir tatsächlich eines, und das habe ich im Studium auch mit Erfolg gemacht. Ich habe direkt nach dem Unterricht alles aufgeschrieben, was ich mitbekommen hatte. So konnte ich viel gezielter üben. Es ist ganz normal, dass man in dieser „aufregenden“ Situation beim Lehrer nicht alles bis zum nächsten Tag behält. Da bleibt beim nächsten Tag durchaus nur noch die Hälfte an Erinnerungen übrig. Daher meine Empfehlung: schreibe es auf, was dran kam, genau wie Katta es macht.

    ganz herzliche Grüße

    Felix

  • #7094

    Gisbert
    Teilnehmer

    Hallö Streicherfamilie.
    Wenn ich die Noten habe und die Melodie anhören kann komme ich nach reichlich Übung halbwegs zurecht .Total aufgeschmissen bin ich jedoch , wenn mir nur die Noten zur Verfügung stehen . Ich kann mir die Melodie dazu nicht vorstellen . Gibt es einen Tipp von Euch um damit besser klar zu kommen ?
    Liebe Grüße
    Gisbert

  • #7095
    Heinz
    Heinz
    Teilnehmer

    Hallo, ich freue mich zu Mindest dass es noch Andere gibt, denen es genau so geht…
    Neue Stücke muss ich erst hören, sonst wird es sehr aufwändig die richtigen Töne zu finden.
    Es geht natürlich von Jahr zu Jahr besser, und so habe ich die Hoffnung, in ca. 25 Jahren
    auch vom Blatt spielen zu können 😉

    • #7096
      Felix Seiffert
      Felix Seiffert
      Keymaster

      Hallo Heinz, hallo Gisbert,

      ja, das kenne ich zur Genüge. Ich glaube, durch dieses Stadium geht jeder durch. Zuerst (und das kann dauern) ist das Notenbild keinesfalls ein Abbild dessen, was Du am Ende hören kannst.

      Dies war übrigens ein Grund, warum ich den Grundlagenkurs angefertigt habe, ein lebhaftes inneres Bild von Intervallen, und von Rhythmus zu bekommen. Aber es kann nur eine Komponente auf dem Weg sein, Noten als etwas klingendes zu erleben. Sehr vieles kommt einfach mit der Erfahrung. Irgendwann wirst Du einfach sicher damit, zum Beispiel Viertel von Halben zu unterscheiden (sehr einfaches Beispiel). Und es geht natürlich weiter.

      Bitte stellt es Euch einmal vor, auch wenn dies im Moment unmöglich erscheint.

      Aber man kann dahin kommen, dass man die Noten liest und sie dabei tatsächlich innerlich hört. Und dahin kommt man mit vielen vielen kleinen Stücken.

      ganz herzliche Grüße

      Felix

  • #7097
    Christine
    Christine
    Teilnehmer

    Hallo Heinz, hallo Anne,
    da hilft der Grundlagenkurs von Felix enorm weiter, kann ich euch sehr empfehlen! Da geht es genau darum – die Noten sehen und gleich im Kopf hören können, was da steht. Es lohnt sich auch dann, den Kurs zu belegen, wenn ihr die Basis, also das grundsätzliche Lesen der Noten schon beherrscht. Habe ich auch gemacht.
    Die perfekte Blattspielerin bin ich noch lsnge nicht, aber es geht schon besser 😊
    Und gut, dass ihr mich daran erinnert, ich wollte mir doch täglich ein paar unbekannte Takte vornehmen und ohne Instrument „lesen“. Das habe ich ein wenig geschludert die letzte Zeit 😒

    Liebe Grüße
    Christine

    • #7098
      Katta
      Katta
      Teilnehmer

      Ich bin da zwar weiß Gott nicht fit. Zwar habe ich eine Vorstellung, was dort in Noten steht und wie es klingen wird. Intervalle und Akkorde sauber zu spielen, fällt mir jedoch sehr schwer, weil ich keine (wahrscheinlich) wirkliche Vorstellung habe. Vielleicht sollte ich mir auch nochmal den Grundlagenkurs gönnen.
      Hier ist meine Empfehlung, die App „Das perfekte Gehör“ für Android.
      Ganz passenderweise ist im Logo ein Streichinstrument abgebildet. Dort kann man Tonleitern, Akkorde und Intervalle erkennen lernen, bestimmen und vergleichen. Außerdem sind dort Rhythmusübungen, Melodiediktate, Übungen zum Notenlesen und Quintenzirkel. Das ganze ist motivierend aufbereitet mit kleinen Abschlusstests.
      Ich habe schon einiges darin gemacht, allerdings fehlt mir das Durchhaltevermögen das wirklich konsequent anzugehen.

      • #7112
        Felix Seiffert
        Felix Seiffert
        Keymaster

        Hallo Katta,

        was Du brauchst ist nur Zeit, genau in die Akkorde und Intervalle hinein zu hören. Du kennst die Noten und Intervalle schon. Aber genau hinein hören hat etwas mit viel Geduld und auch Kraft in den Fingern zu tun. Oft findet man etwas nicht ganz richtig, weil die Finger es einfach noch nicht richtig durchhalten.

        Du erkennst es daran, dass Du unzufrieden bist. Dann hast Du das Gehör, aber noch nicht die Kraft und die Erfahrung den Akkord richtig zu greifen. Aber das kommt. 😉

        • #7114
          Katta
          Katta
          Teilnehmer

          Hallo Felix,

          danke, dass du mir meine Unzufriedenheit erklärst 🙂 Das bin ich momentan nämlich tatsächlich… deine Worte beruhigen mich gerade sehr.
          Übrigens habe ich mir deinen Rat aus dem Workshop zu Herzen genommen und mal auf meine Markierungen am Griffbrett verzichtet – siehe da, es klappt, nur vom e vierte Lage a-Saite habe ich anscheinend eine falsche Vorstellung.

          Vielen Dank und herzlichste Grüße!

        • #7167
          Felix Seiffert
          Felix Seiffert
          Keymaster

          Hallo Katta,

          mach dir mal bewusst, wie weit „vorne“ der 1. Finger steht, wenn er auf der A-Saite das e‘ greift. Das ist ein ganz wesentlicher Punkt, dass der erste Finger nun über dem Daumen stehen muss. Die vierte Lage ist damit die erste Lage, in der die Hand nicht mehr in ihrer natürlichen Form (der Daumen hat gelernt unter dem 2. Finger zu stehen oder vielleicht sogar vor dem 2. Finger) auf dem Griffbrett stehen kann. Und wenn Du diese Realität akzeptierst und einmal in Deine Hand hinein schaust, dann erschließt sich der Punkt.

          probier es einmal aus!

          herzliche Grüße

          Felix

  • #7101
    Nicole
    Nicole
    Teilnehmer

    Liebe Streicher –

    ich möchte noch ergänzen, dass auch der Cello-Intensivkurs super hilft, die Noten in Tönen zu erkennen durch die vielen kleinen Übungen, eben genau, wie Felix gesagt hat ( naja, den hat er ja schließlich auch gemacht 😂) –
    Ich bin zwar erst bei Lektion drei, weil ich mir viel Zeit lasse und die kleinen Übungsstücke erst sauber mitspielen können möchte, bevor ich weiter gehe in den Lektionen.
    Es ist sehr hilfreich, die Noten zu haben und eben hören zu können, wie es sich denn anhören sollte, was wir da spielen.
    Also an dieser Stelle ein dickes Dankeschön für den wunderbaren Kurs lieber Felix!

    Viele Grüße,

    Nicole

  • #7131
    Sarah
    Sarah
    Teilnehmer

    Hallo zusammen,

    Wieder viele tolle Beiträge.

    Katta, deinen Tipp mit dem Tagebuch liebe ich. Jetzt führe ich auch ein Bratschentagebuch. Es hilft mir mit mehr System und fokussierter zu üben und es motiviert mich auch sehr. Eine geniale Sache!

    Mir hilft es auch mich ab und zu mit dem Handy zu filmen, wenn ich das aktuelle Stück ganz durchspiele. So erkenne ich viel besser, an welchen Stellen die Intonation nicht sauber ist und dass ich die einzelnen Töne viel zu wenig gestalte. Momentan hört es sich noch ziemlich „gesägt“ an. Aber ich hab ja auch grade erst wieder angefangen 😉

    Allen ein schönes Wochenende!

    • #7168
      Felix Seiffert
      Felix Seiffert
      Keymaster

      Hallo Sarah,

      sehr gute Idee, so ein Buch zu führen.

      Normalerweise bist Du doch immer dran, beim Üben irgendwelche Probleme zu lösen. Und dabei verlierst Du den großen Überblick aus dem Auge. Da hilft es Dir.

      Ich erlebe im Einzelunterricht auch immer, wie die Schüler ihren Fortschritt gar nicht wirklich merken. Ich bemerke ihn aber schon, weil ich ja nicht jeden Tag daneben stehe.

      Vielleicht kannst Du na noch ein kleines Album von Aufnahmen von Dir selbst (dazu reicht ein Handy) dazustellen. Da wirst du Dich vielleicht am Anfang wundern was alles noch nicht kommt, von dem, was Du gedacht hast, was kommen sollte, aber Du wirst über mehrere Monate ganz bestimmt den Fortschritt hören.

      herzliche Grüße

      Felix

  • #7169
    Katrin
    Katrin
    Teilnehmer

    Hallo,

    meine Lehrerin führt während des Unterrichts ein Hausaufgabenheft. Finde ich klasse und wichtig, so kenne ich es von früher. Meine letzte Geigenlehrerin wollte das nicht. Nachdem ich sie darum bat, meinte sie, das mache sie nur für die Kinder. Das hatte zur Folge, dass ich zu Hause einiges schon wieder vergessen hatte und mich unsicher fühlte. Meine jetzige Lehrerin schreibt alles auf, was wir besprochen haben und worauf ich besonders achten soll. Wir besprechen die Formulierungen, damit ich zu Hause noch weiß, was gemeint war, und oft bitte ich sie, noch dies und jenes aufzuschreiben, was mir besonders wichtig ist.

    Unterricht nehme ich alle 2-3 Wochen, da es doch eine ganz schöne „Reise“ ist (ca. 1 Stunde mit Auto, Umsteigen in die Bahn und noch ein Stück laufen). Mit dem Üben hat es in den letzten 2 Monaten aus verschiedenen Gründen nicht so regelmäßig geklappt, aber normal übe ich mehrmals in der Woche ca. 1 Stunde. Da ich immer noch an meiner Bogenhaltung und einem geraden Strich arbeite, fange ich auch mit leeren Saiten und Bogenwechselübungen an – nachdem ich das Stimmen geübt habe. Dann eine Tonleiter (momentan D-Dur), 1 Etüde und ein Lied. Das reicht mir. Wenn ich dann noch Kraft und Lust habe, suche ich mir andere Noten und spiele so ein wenig aus Spaß. Ich nehme mir auch die Noten meiner anderen Instrumente vor und schau, wie das auf der Geige klingt.
    Ich neige leider dazu, mir vor lauter Begeisterung und Ungeduld zu viel vorzunehmen, merke aber immer wieder, dass ich mich dann verzettele und unzufrieden werde. Von daher will ich jetzt versuchen, lieber weniger zu spielen und zu üben, dafür aber richtig.

    Liebe Grüße an alle!!

    • #7173
      Felix Seiffert
      Felix Seiffert
      Keymaster

      Hallo Katrin,

      Du sprichst mir aus der Seele. Ein Hausaufgabenheft ist wichtig. Besonders weil es in gewisser Weise eine Erinnerung an das bietet, was im Unterricht gewesen ist. So hast du einen Plan, wie Du weiter übst.

      Manche Schüler brauchen es nicht unbedingt, weil man auf bestimmten festen Schienen immer weiter geht. Oft ist es aber sehr hilfreich um Struktur in den Fortschritt zu bringen.

      Hast du schon einmal daran gedacht, Dich nach der Stunde für 10 Minuten hin zu setzen und die wichtigsten Punkte in Stichworten zusammen zu fassen,die im Unterricht angesprochen wurden? Das könnte auf deinen Fortschritt wie ein Turbolader wirken.

      herzliche Grüße

      Felix

      • #7375
        Katrin
        Katrin
        Teilnehmer

        Lieber Felix,

        hatte deine Antwort irgendwie überlesen…
        Ja, nach der Stunde sitze ich immer noch 10-15 Minuten im Foyer der Musikhochschule, wo meine Lehrerin unterrichtet, weil ich irgendwie ziemlich platt bin und mich nicht gleich wieder ins Großstadtgetümmel stürzen mag auf dem Weg zur U-Bahn. Ich bin immer ganz überwältigt von den vielen Eindrücken und Anregungen aus der Stunde und lasse alles frei laufen im Kopf und Herzen. Ich werde das mal versuchen, wie du sagst, mir alle wichtigen Punkte nochmals klar zu machen! Nächste Woche habe ich wieder Unterricht, freu mich schon riesig drauf!

        Vielen Dank und herzliche Grüße
        Katrin

  • #7407
    Felix Seiffert
    Felix Seiffert
    Keymaster

    Ja, mach das mal,

    Du wirst sehen wie das sich auf die ganze Übezeit bis zur nächsten Cellostunde auswirkt. Bei mir hat das immer ganz viel gebracht.

    herzliche Grüße

    Felix

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