Antwort auf: Schallübertragung

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#9248
Felix Seiffert
Verwalter

Hallo Vicky,

ja das Leid kenne ich. Ich bin auch schon einmal nach 11 Monaten mit meiner Familie umgezogen, weil es mit Nachbarn nicht funktionierte. Man kann Recht haben zu musizieren, so viel man will. Es hilft dennoch nichts, wenn man dann ständig denken muss, man stört jemand anderen. In meinem Fall hat der deutliche Entschluss geholfen, diese Problematik nicht mehr im Leben haben zu wollen. Ich habe damals auf einen Prozess mit dem Nachbarn verzichtet, und bin auf die Suche gegangen. Das erfreuliche Geschenk, war ein einzeln stehendes Haus, 100 m entfernt, das in de Miete nicht teurer war.

Was ich Dir damit sagen will. Du hast ein Recht auf Musizieren, und wenn Du dieses Thema nicht in Deinem Leben haben willst, dann findet sich ein Weg. Dessen sei Dir sicher. Und der könnte auch so aussehen, dass sich wider Erwarten „Unter-„Mieter einfinden, die sich am Celloklang erfreuen. Auch das gibt es.

Wichtig, ist für Dich, dass Du aus dem Thema raus willst. So merkwürdig das klingt.

ganz herzliche Grüße

Felix

und die Idee mit dem Teppichabschnitt als „Cellobrett“ ist gut, die hilft.