Die Umfrage

Mit der Umfrage hast Du als Leser dem Blog deutlich weiter geholfen

Bis vor vier Wochen lag rechts im Blog ein kleiner Button mit der Aufforderung, bei einer Umfrage mitzumachen.

Es ging mir dabei besonders darum, herauszubekommen, was die eigentlichen Themen sind, die die Leser des Blogs beschäftigt.

Und – es haben tatsächlich 102 Leser bei der Umfrage mit gemacht.

Vielen herzlichen Dank!

Die vielen einzelnen Zuschriften kann ich hier nicht alle aufführen, das würde zu weit gehen.

Aber lass mich kurz schildern, was sich als die 5 gefragtesten Themen in der Umfrage herauskristallisiert hat.

 

Fangen wir mit Platz 5 in der Rangliste an:

Platz 5 – Lagenwechsel

Uns alle beschäftigt das Thema Lagenwechsel. Lagenwechsel sind immer dann nötig, wenn der Tonraum auf dem Streichinstrument erweitert werden soll. Außerdem gibt es viele Situationen, in den verschiedene Lagen dazu helfen, mit der Koordinierung von Bogenstrich und Greifen besser zurecht zu kommen. Ich Blog gibt es noch nicht so viele Artikel zu diesem Thema. Grund genug, dieses Thema mit mehr Artikeln zu bedenken.

 

Weiter nach oben geht es in der Rangliste:

Platz 4 – Intonation

Intonation wird Dich immer beschäftigen. Mit diesem Thema bist Du nie fertig. Und wer behauptet, er hätte Intonation intus und bräuchte sich nicht damit beschäftigen, ist kein Profi!
Intonation hat natürlich etwas mit der Stellung der Finger zu tun. Sie hängt aber auch vom Bogenstrich und von der Kraft ab, mit der die Finger auf der Saite stehen. Aber das Allerwichtigste: Intonation funktioniert nur dann, wenn Du als Spieler eine klare Vorstellung von Intonation hast; wenn in Dir die Musik innerlich singt.

Und hier liegt der Ansatzpunkt, an dem es bei den meisten Schülern hakt. Die Basis ist Deine Vorstellung, wie genau es klingen soll. Ich weiß schon: es ist nicht gerade der beliebteste Moment im Unterricht, wenn der Lehrer von einem Schüler verlangt, er solle eine Passage oder einen Tonsprung singen.

An dieser Stelle sei hier etwas Eigenwerbung erlaubt. Der BogenBalance Grundlagenkurs kümmert sich neben dem reinen Lernen der Notenschrift um genau diese wichtige Voraussetzung für Intonation.

 

Gehen wir noch einen Schritt weiter auf der Rangliste:

Platz 3 – die Tonansprache

Bei Blasinstrumenten würde es heißen: Ansatz. Bei uns heißt es Anstreichen.
Wie bekommst Du es hin, dass Dein Ton frei zum Schwingen kommt? Wie gestaltest Du den Ton und gibst ihm das Gefühl mit auf dem Weg, das Du in Deinem Musikstück empfindest?

Ein riesiges Kapitel!

Die verschiedensten Komponenten des Streichens sollen harmonisch zusammenspielen: Strichrichtung, Gewicht des Bogens auf der Saite, die Geschwindigkeit des Bogens, die Stelle, an der Du die Saite anstreichst. All diese Dinge sind miteinander verknüpft und bedingen sich gegenseitig.

Einige Blogartikel dazu gibt es schon im Blog:

Der Bogenstrich – grundlegende Betrachtungen

Gefühlvoll streichen mit Kraft – Der ausbalancierte Strich am Cello und Kontrabass

Die ausbalancierte Bogenführung für Geiger und Bratscher

Wie Sie kratzende Tonanfänge am Frosch in wohlklingend gestaltete Musik verwandeln

und einiges mehr findest Du, wenn Du rechts auf den gelben Button „Streichen“ drückst.

 

Jetzt kommen wir zu den vordersten Plätzen in der Rangliste der gefragtesten Themen:

Platz 2 – Wie übt man?

Kennst Du den?

Ein Europäer ist zum ersten Mal in New York. Etwas desorientiert geht er durch die Straßen. Irgendwo trifft er einen Menschen mit einem Instrumentenkoffer unter dem Arm. Der könnte ihm auf seiner Suche weiter helfen.

„Können Sie mir sagen, wie ich am besten in die Carnegie Hall komme?“

Darauf der Musiker: „Üben Mann, viel Üben!“

Ja, das weiß man, wenn man ein Streichinstrument beginnt. Es kommt eine Menge Üben auf einen zu! Aber wie geht das?

Oft steht man doch als Übender, der noch nicht viel Erfahrung mit dem Instrument hat da und weiß überhaupt nicht, was man machen soll, damit aus dem Stück, das man auf dem Notenständer stehen hat, etwas wird.

Üben ist eine Tätigkeit, die ganz speziellen Gesetzen folgt. Hast Du Die einmal begriffen geht die Sache erheblich leichter. Grund genug, um hier im Blog etwas für dieses Thema zu tun. Zugegeben: zu diesem Thema gibt es noch nicht allzu viel zu lesen. Aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Das Thema Tonleitern hat allerdings bereits Einzug in den Blog gefunden.
Tonleitern üben – magst Du das?

 

Kommen wir zum absoluten Thema Nummer 1 in der Rangliste der gefragten Themen hier im Blog:

Platz 1 – Wie kann ich mein Instrument lernen, wo ich doch so wenig Zeit habe?

Es geht um das besondere Thema, das wir alle mit uns herum tragen. Ganz egal, was wir machen wollen, wir haben keine Zeit dafür. Alle möglichen Verpflichtungen, in der Familie, in der Partnerschaft, im Beruf zwingen und zu allem Möglichen. Und unsere eigenen Wünsche bleiben oft außen vor.

Wie gehen wir also damit um? Und vor allem, wie schaffen wir es, einen solch anspruchsvollen Wunsch wie das Spielen eines Musikinstruments in unserem Alltag unterzubringen?

Ein Thema, das manchen davor abschreckt, überhaupt damit anzufangen.

Andererseits: der Wunsch wäre schon da.

Dieses Thema sprengt die Möglichkeiten eines einzelnen Blogbeitrags bei weitem.
Ich möchte es daher in ein etwa größeres Videoprodukt packen, dass demnächst online zu haben ist. Soviel kann ich sagen: es wird kostenlos zu haben sein – als neues Geschenk dafür, dass man sich in den Newsletter einträgt. (und wer schon im Newsletter eingetragen ist, bekommt selbstverständlich auch den Zugang von mir verlinkt)

Es wird vor allem darum gehen, wie man sich die nötige Zeit freischaufelt. Und um dieses zu bewerkstelligen, wird es darum gehen, diese Zeit zu bewerten. Du möchtest doch etwas tun, auf das Du Dich jeden Tag freuen kannst. Eine weitere „Last“ willst Du Dir schließlich nicht aufladen.

Und weiter wird es darum gehen, wie Du die Zeit, die Du Dir gönnst, auch so benutzt, dass Du persönlich den meisten Profit für Dich selbst daraus schöpfst. Und hier sind wir schon wieder etwas im Thema „wie übe ich?“ drin. Du merkst, die Themen verschränken sich etwas.

Und zum Schluss…

Die Umfrage war ja mit einer kleinen Verlosung verbunden. Es waren 3 kostenlose Zugänge zum Grundlagenkurs zur Verlosung ausgeschrieben.

Aus 102 Zuschriften hat also der Zufall drei glückliche Gewinner herausgefunden die schon seit etwa zwei Wochen fleißig dabei sind, den Kurs für sich zu entdecken.

Diese sind:

Frau Christiane Weigel

Frau Doris Kühn

und Herr Michael Leiden

herzlichen Glückwunsch!

Mein größter Dank gilt allerdings an Dich als Leser, weil Du bei dieser Umfrage mitgemacht hast. Denn was nützt ein Blog, der an den eigentlichen Interessen der Leser vorbei geht? Gar nichts.

Du hast mit Deinem Statement einen wirklich wertvollen Beitrag dazu geleistet, dass dieser Blog immer weiter wachsen kann und sich zu einem Pool des Wissens und der Anregungen für Laien mit Streichinstrumenten entwickeln kann.

Herzlichen Dank dafür und alles Gute bis demnächst

Felix Seiffert

p.S.: hast Du noch weitere Anmerkungen oder Wünsche zu den wichtigen Themen hier im Blog? Unten gibt es ein Kommentarfeld und ich würde mich sehr freuen dort noch weiteres zu lesen.

13 Kommentare

  1. Avatar
    Roswitha Brackenhofer

    Hallo Felix,
    die Elbphilharmonie ist noch geschlossen, wo ich sehr oft für wenig Geld ganz oben einen Platz gebucht habe und viele glückliche Stunden bei schönster klassischer Musik verbrachte. Diese geschenkte Zeit und noch mehr hätte ich zum Üben, bin noch dabei, die Reaktionen meiner Nachbarn im Mehrfamilienhaus abzuschätzen, verziehe mich meist ins Badezimmer. Obwohl ich zehn Jahre lang meine beiden Kinder mit Geige und Oboe zum Instrumentalunterricht, zu allen Konzerten und zu “Jugend musiziert” Wettbewerben fuhr, muß ich mich mit dem fremden Vokabular wie Lagen, leere Saite etc. vertraut machen samt der Schulung meines Gehörs. Seit acht Jahren ruht die Geige meiner Tochter, der ich jetzt Töne entlocke mit Ihrer Hilfe in winzig kleinen Schritten.
    Wunderbar die Anleitungen, so anschaulich, präzise, Mut machend und der Singsang ihrer Stimme mutete mich gleich so heimatlich an. Ich bin in Biberach ins Gymnasium gegangen und hatte LEIDER nur spärlichen Musikunterricht in der späteren Musikschule, an der Sie unterrichtet haben. Vom Dorf und Bauernhof kommend mit vier Geschwistern gab es viel Mitarbeit, eine Flöte, sonntägliche Orgelmusik mit Gemeindegesang. Dafür bin ich auch sehr dankbar. Mal schauen, wie weit ich komme peu à peu.
    Herzliche Grüße und vielen Dank aus Hamburg (mit Sonne)
    Roswitha

    • Felix Seiffert
      Felix Seiffert

      Hallo Roswitha,

      das ist ja schön zu hören, dass Du an die geige heran gehst. Deine Hemmungen im Mehrfamilienhaus kann ich nachvollziehen. Gerade mit der Geige hat man doch zu Beginn das Gefühl, dass man die Ohren anderer quält. Beim Cello ist das leichter. Da verträgt die Saite mehr Gewicht des Bogens und es ist zunächst etwas leichter einen freien Ton zu entwickeln. Zu Beginn würde ich Dir empfehlen, herauszufinden, mit wie wenig Gewicht ein Bogen eine Saite anstreichen kann. Du wirst eventuell darauf kommen, dass es wesentlich leichter ist als Du zunächst gedacht hast. Und dann versuchst Du ebenso leicht den Bogen in die Hand zu nehmen. So kannst du zu einem Klang finden, der Dir nicht mehr das Gefühl verursacht, die Nachbarn zu stören. Das Musizieren Diener Kinder haben sie ja auch „ertragen“.

      als weitere Möglichkeit in kritischen Lagen gibt es noch Hoteldämpfer. Hier kannst du nach Herzenslust streichen und störst niemanden. Du findest so etwas im Musikalienhandel.

      Aber jetzt wünsche ich erst einmal viel Freude bei Deinem Start auf der Geige.

      herzlichen Gruß

      Felix Seiffert

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    Hallo Felix,
    ich wünsche Dir ein gutes neues Jahr !
    Gern möchte ich Dir eine Frage stellen:
    wo liegt der „blaue Punkt“ auf dem Griffbrett in Prozent?
    Ich war ein paar Monate in Deinem Cello Intensivkurs, hatte das allerdings nicht notiert.
    Danke und einen schönen Neujahrstag!
    Eva

    • Felix Seiffert
      Felix Seiffert

      Hallo Eva,

      der „blaue Punkt“ sitzt auf dem Ton, den Du auch mit der nächsthöheren leeren Saite spielen kannst. Am Besten, Du versuchst einmal auf der D-Saite den Punkt zu finden. Es sollte dann ein a klingen. Du kannst den Punkt aber auch bemessen wenn Du einfach 1/3 der Saitenlänge vom Sattel bis zum Steg abmisst.

      Kannst Du damit etwas anfangen?

      herzliche Grüße

      Felix Seiffert

  3. Avatar

    Hallo Herr Seifert,
    Ja, auch ich bin begeistert von Ihrem Blog, den Videos und all den interessanten Dingen, die es zu lesen und auszukundschaften gibt.
    Zu sehr vielen von Ihnen angesprochenen Themen spüre ich sofort ein Echo. Ich bin Jahrgang 1963. Mit 10 Jahren hätte ich schon so gerne Cello gespielt, – wir hatten einen Cellisten-Nachbarn, dem ich gerne zusah und -hörte -, aber es war wohl damals zu teuer und meine Mutter meinte auch, man müsse ein absolutes Gehör haben, um die Töne zu treffen. – Später habe ich ein wenig Klavier gespielt und dann vor allem ein paar Jahre Querflöte. Heute möchte ich es doch noch einmal mit dem Cello versuchen. So habe ich mir also ein Instrument geliehen, – ein schönes, es gefällt mir – und war aufgeregt wie ein Schulanfänger. 🙂
    Ich wohne in Frankreich, und in diesen Corona-Zeiten habe ich keinen Lehrer gefunden, also habe ich mich im Internet auf die Suche nach ein paar Anfänger-Tips begeben, und bin so auf Ihre Videos gestossen und den Blog. Vielen, vielen Dank!
    Ich spiele jeden Tag ein halbes Stündchen, die D-Dur und C-Dur Tonleiter hinauf und hinunter, zuerst nur gezupft, jetzt schon ein wenig gestrichen, und bete, dass ich mir keine schiefe Haltung angewöhne und etwas übersehe, denn die einfachsten Bewegungen und Abläufe sind wirklich komplex. Ein bisqchen Hänschen klein, und Frère Jaques, Alle meine Entchen, Kuckuck ruft’s aus dem Wald, machen mich glücklich. Es ist ein riesiger Spass. Wie schön das Instrument einem im Arm liegt und schnurrt, wie ein grosses weiches Schaf. Wenn es vibriert, ist es lebendig. Ich habe mir keine Aufkleber aufs Griffbrett geklebt, setze mich neben das Klavier und vergleiche prüfend regelmässig.
    Ich mag Ihre Metaphern, die sehr sprechend sind und die Vorstellung beflügeln. Ich hatte ein einziges Mal, vor langer, langer Zeit, ein Aha-Erlebnis beim Flöte-Spielen, ähnlich wie Sie das nach dem Cello Konzert von Heinrich Schiff in Wien schildern. Es hat mich beim Spielen einfach abgehoben, man wird schwerelos und löst sich auf. Das hat aber nur eine Sekunde gedauert, ich kann mich auch heute noch genau an die Stelle, den Anfang einer Bach-Sonate, erinnern. Heute denke ich, dass dieser Leichtigkeitszustand dem Zen-Zustand nahekommt, den Herriegel in der Kunst des Bodenschiessens so fabelhaft beschreibt. Im Yoga, das ich vor drei Jahren entdeckt habe, geht es glaube ich auch darum, diese Leichtigkeit/Meditationszustand zu erreichen, die ja auch mit viel Übung und Freude an dieser Übung und an der Introspektion verbunden ist.
    Mein Kommentar wird etwas lang, Verzeihung. Nur einen Eindruck wollte ich hier noch kurz teilen: heute habe ich beim Leere-Saiten-Spielen das Gefühl gehabt, dass man den Bogen nicht „gerade“ führt, sondern dass er sich von Frosch zur Spitze wiegt, eine Bewegung die eher der Holzbiegung folgt, als der Geraden der gespannten Rosshaare. Kann das sein?
    Mit vielen Grüssen und nochmals 1000 Dank für Ihre sehr sehr hilfreichen Anleitungen,
    Myriam

    • Felix Seiffert
      Felix Seiffert

      Hallo Myriam,

      vielen Dank für Ihre Erzählungen. Ich wünsche Ihnen viel Freude weiterhin und gutes Gelingen mit dem Cello.

      Zu Ihrer Beobachtung: Ja, ich glaube das hängt damit zusammen dass man bi Abstrich sinnvoller Weise den Ellbogen etwas hebt und beim Aufstrich wieder fallen lässt. Hierdurch kann man am besten das Gewicht des Bogens steuern. Und das führt in der Tat zu solch einer Bewegung wie Sie es schildern.

      ganz herzliche Grüße

      Felix Seiffert

  4. Petra

    Hallo Felix,
    ich (61) habe vor etwa 6 Wochen mit Cellospielen angefangen und profitiere von deinem blog sehr (zusätzlich zu Unterricht). Abgesehen davon, dass meine Töne natürlich oft nicht so schön klingen, wie ich es mir wünsche, habe ich da Problem „mit den Augen“: Entweder gucke ich auf die Noten oder auf die Griffhand. Ich vermute, es wäre richtig,möglichst schnell zu lernen, blind zu greifen, oder? Und gibt es da einen Tip (vor allem, wenn ich als Anfängerin es nicht so genau höre, weil ich auf andere Dinge konzentriert bin)?
    Schöne Grüße
    Petra

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      Hallo Petra,

      vielen Dank für die Frage. ja es ist in der Tat so. Am Anfang weiß man gar nicht worauf man noch alles achten soll. Alles was man am Instrument macht, ist neu.

      Und in der Tat ist es so, dass man zunächst wirklich nicht auf alles gleichzeitig achten kann. Das ist ganz normal und geht gar nicht anders. Es stellt sich dann beim Greifen beispielsweise eine Bewegungsgewohnheit ein und man merkt: so ist es richtig. Und je mehr dieser Dinge einem geläufig sind, desto sicherer wird man, und desto mehr hat man die Aufmerksamkeit frei für andere Dinge wie zum Beispiel die musikalische Gestaltung.

      Ja so ist der Weg und ich kann Dich nur ermutigen, dabei geduldig zu bleiben. Es wird schon, aber es braucht seine Zeit.

      herzliche Grüße

      Felix Seiffert

  5. Avatar

    Lieber Herr Seifert, lieber Felix!
    Vielen Dank für all die Informationen und Hilfestellungen über das Jahr!
    Als E-Bassist, die nun vermehrt den Kontrabass zum Einsatz bringt, habe ich viele der wichtigen grundlegenden Techniken für das Spiel mit diesem Instrument durch diesen Blog kennen gelernt – ich denke da vor allem an das Streichen, das beim E-Bass ja nicht vorkommt.
    So wünsche ich Ihnen/dir ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
    Vielen Dank für alles!

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      Lieber Alfred,

      ich bin so frei, ich wünsche Dir ebenfalls eine gute Weihnachtszeit und vielleicht auch schönen Stunden mit Deinem Kontrabass. Aber gell, die Greifweise ist schon auch anders, als auf dem E-Bass. Dort verwendet man meiner Ansicht nach doch den 3. Finger in den normalen Lagen, oder?

      herzliche Grüße

      Felix

  6. Avatar

    Danke, Felix, für die Mitteilung der Ergebnisse aus der Umfrage. Ich finde es toll, wie Du diesen Bloq in Zusammenarbeit mit den Interessierten aufziehst. Eine Frage: ist das Abo des Blogs, das ich schon habe und dieser hier angezeigte Newsletter identisch? Ich möchte mich nicht versehentlich 2 mal eintragen.
    Mit freundlichem Gruß
    Daniela

    • Avatar

      Hallo Daniela,

      Ja, ich meine schon den Newsletter des Blogs. Ein anderes Abo gibt es noch nicht (soll aber kommen). Warte einfach ab, Du erfährst über den Newsletter wenn das neue Produkt fertig ist.

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