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Cello Coaching
Mein Selbstverständnis als Cellocoach:
Gemeinsam gehen wir weit über Deine Grenzen hinaus!
Wenn wir Musikern zuschauen, die ihr Instrument perfekt beherrschen, dann sind wir oft sehr erstaunt, wie leicht sie sich beim Musizieren bewegen. Solche Spieler scheinen keine Mühe darin zu haben, ihr Instrument zu spielen. Klänge entstehen fast von selbst und ihre Bewegungen scheinen irgendwie „rund“ und völlig selbstverständlich zu sein, als hätten sie nie etwas anderes gemacht.
Sehr gerne bewerten wir das mit der pauschalen Beurteilung, diese Musiker sind einfach “extrem begabt”. In gewisser Weise stimmt das auch.
Wenn wir allerdings das Phänomen genauer unter die Lupe nehmen, können wir bemerken, dass diese Instrumentalisten etwas bewerkstelligen, was wir zunächst beim Erlernen des Instrumentes nicht auf dem Plan haben.
Kannst Du Dich erinnern wie es war, als Du begannst, Dein Instrument zu spielen? Ist Dir vielleicht aufgefallen, dass sich das Instrument irgendwie unhandlich anfühlte? So, als wäre etwas zwischen Dir, Deinen Fingern und dem Instrument was eine merkwürdige Distanz aufbaute und Dir das Gefühl gab, einen Fremdkörper zwar zu bedienen aber eben doch nicht klar in die Gestaltung dessen zu kommen, was Du gerne musikalisch ausdrücken willst. Du fühlst Dich in Deinen Bewegungen am Instrument noch unfrei.
Man kann das oberflächlich damit begründen, dass Du Dein Instrument eben noch nicht so lange spielst. Im Grunde ist es aber ein Hinweis darauf, dass bestimmte sensorische Fähigkeiten, zur feinen Koordinierung von Bewegungen in Deinem System noch nicht gut ausgebildet sind. Oft verbrauchst Du dabei noch zu viel Kraft um das Instrument zu spielen – und behinderst Dich damit selbst. Dieses kann man lösen!
Das ist ein körperlicher Aspekt. Es geht aber weiter:
Irgendetwas hat diesen Profimusiker dazu gebracht, dass er es gerne auf sich genommen hat einen hohen Aufwand für sein Können zu leisten. Er hat es dabei geschafft, so mit sich umzugehen, dass er dies nicht als Last empfindet, sondern gerne und mit Begeisterung an seinem Instrument zu bleiben. Er hat es gelernt mit Schwierigkeiten, mit Unsicherheiten umzugehen und sich davon nicht aus der Bahn bringen zu lassen. Er hat eine Art von Selbstführung gelernt die seinem Vorankommen förderlich ist.
Auch wenn für Dich als “Nicht Profi” ein solch hoher Aufwand an Übung wahrscheinlich in Deinem Leben nicht möglich sein wird – mit gut gelernter Selbstführung kann Dein Spielen am Instrument in andere Dimensionen vordringen.
Hier setzt Coaching an
Natürlich lernen wir im Coaching Cello, und das sehr konsequent. Allerdings sehen wir uns darüber hinaus körperliche, sensorische und auch mentale Dinge an, die die Basis für das neue Niveau bilden, das Du am Ende am Instrument erreichen kannst.
Wir trainieren:
- Deine körperliche Verfassung (Dehnfähigkeit, Kraft)
- Deine Körperhaltung als Grundlage für bewusst gefühlte Bewegungen
- Deine Körperwahrnehmung (Tastsinn, Bewegungssinn, Gleichgewichtssinn, Atmung)
- Deine Fähigkeit, Deinen Geist, Deine Vorstellungsgabe für das Üben sinnvoll zu nutzen (mentales Training)
- Deine Fähigkeit der Selbstführung
So werden Fähigkeiten in Dir entwickelt, von denen Du vorher glaubtest, sie lägen jenseits der Grenzen Deiner Möglichkeiten. Diese zusätzlichen Fähigkeiten erweitern Deine Grenzen! Du darfst über Dich selbst hinauswachsen.
Cello – eine Reise in dein eigenes Bewusstsein
Merkst Du: Cello lernen ist nicht einfach nur Cello lernen, es ist eine Reise in die verschiedensten Aspekte Deiner Fähigkeiten, insbesondere Deines Bewusstseins.
Wie wir das im Ablauf machen, welche Mittel wir einsetzen und was es Dir an Aufwand aber auch finanziell abverlangt, das findest Du auf dieser Seite: